Um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten, speichert diese Website Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen über Cookies, sowie welche Daten wir wie lange speichern, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen und die Browsereinstellungen entsprechend anpassen.

GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

Wirtschaftsdaten

Konjunkturprognose und Daten zu Inflation, Arbeitsmarkt sowie Produktivität

Die Prognosen werden quartalsweise erstellt, Daten zur Inflation und Arbeitsmarkt werden monatlich aktualisiert.

Eingeloggten Mitgliedern steht im Download außerdem ein Foliensatz zur Wirtschaftslage zur Verfügung (Inflation, Wachstum, Arbeitsmarkt, Produktivität).
 

Wirtschaftswachstum 2018:
3,0 % (WIFO), 2,7 % (IHS)
Prognose 2019: 2,0 % (WIFO), 1,7 % (IHS)

Inflation
2018: 2,1 %, Prognose 2019: 2,1 % (WIFO), 2,1 % (IHS)
Inflation Oktober 2018: 2,2 % (Durchschnitt letzte 12 Monate: 2,0 %)

Produktivität und Lohnstückkosten
gesamtwirtschaftliche Stundenproduktivität: 2018: + 0,7 %. 2019: + 0,7 %
gesamtwirtschaftliche Lohnstückkosten: 2018: + 1,5 %; 2019: + 1,7 %

Realeinkommen der ArbeitnehmerInnen (inflationsbereinigt)
2017 netto: -0,9 %, brutto: -0,7 %. 2018 brutto: +0,4 %, netto: +0,2 %. Für 2018 wird ein leichter Anstieg
(brutto: + 0,3 %, netto:+ 0,4 %) erwartet.

Arbeitsmarkt
Die Beschäftigung wird 2018 ausgeweitet, die Arbeitslosenzahl ist weiter rückläufig. Die Zahl der unselbst. aktiv Beschäftigten in Ö betrug 2017 2 %. Auch 2018 wird ein kräftiger Anstieg von +2,5 % und für 2019 + 1,5 % erwartet. Die Arbeitslosenrate betrug 2017 8,5 % (WIFO). 2018 dürfte sie auf 7,7 % (WIFO u.IHS) sinken. Prognose für 2019: 7,3 % (WIFO) bzw. 7,4 % (IHS).

WIFO-Konjunkturtest November 2018
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen im November 2018 trotz Rückgängen weiterhin recht zuversichtliche Konjunktureinschätzungen. Ausgehend von einem recht hohen Niveau schätzen die Unternehmen die aktuelle Konjunkturlage etwas schlechter ein.
 

Weiterempfehlen