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GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

Wie funktioniert der GPA-djp-Rechtsschutz?

Rechtsschutz kann sowohl schriftlich als auch mündlich in der zuständigen Regionalgeschäftsstelle beantragt werden. AnsprechpartnerIn ist hierbei zunächst immer der/die zuständige GPA-djp-Regional-SekretärIn.

Zugleich mit dem Antrag sollten die für den Rechtsfall maßgebenden Informationen erteilt und allenfalls vorhandene Beweismittel (zB Arbeitsunterlagen wie Dienstvertrag/Dienstzettel, Gehaltsabrechnung, Kündigungs- oder Entlassungsschreiben, Überstundenaufzeichnungen etc) vorgelegt werden. Informationen und Beweismittel sind erforderlich, um die Angelegenheit rechtlich prüfen und über den Rechtsschutzantrag entscheiden zu können.

Wird der Rechtsschutz bewilligt - was bei Erfüllung oben genannter Voraussetzungen der Regelfall ist -, so wird seitens der GPA-djp zunächst beim Arbeitgeber interveniert. Verläuft die Intervention erfolglos, wird die Rechtssache dem/der zuständigen Rechtsschutz-SekretärIn zwecks Einbringung einer Klage (oder allenfalls entsprechender Anträge bei Ämtern und Behörden) weitergegeben. Der/die zuständige Rechtsschutz-SekretärIn betreut die Rechtssache dann üblicherweise bis zu deren Erledigung.

 

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