Um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten, speichert diese Website Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen über Cookies, sowie welche Daten wir wie lange speichern, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen und die Browsereinstellungen entsprechend anpassen.

GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

Voraussetzungen für den unentgeltlichen Rechtsschutz

Der unentgeltliche Rechtsschutz ist allerdings an Voraussetzungen geknüpft.

Der/die RechtsschutzwerberIn muss vor dem Anlassfall zumindest schon 6 Monate Mitglied der GPA-djp gewesen sein und regelmäßig seine/ihre (Voll)beiträge leisten.

Weiters darf der/die RechtsschutzwerberIn, ehe er/sie Antrag auf Gewährung von Rechtsschutz stellt, keine andere Stelle - zB keinen Rechtsanwalt - mit seiner/ihrer Vertretung in der gleichen Rechtssache betraut haben.

Wie bereits erwähnt besteht kein Anspruch auf Beistellung eines Rechtsanwalts. Ob eine Rechtssache an einen Rechtsanwalt ausgelagert wird oder nicht, entscheidet einzig und allein die GPA-djp. Darüber hinaus besteht auch in solchen Angelegenheiten, in denen im Rahmen des GPA-djp-Rechtsschutzes ein Rechtsanwalt beauftragt wird, kein Anspruch auf freie Anwaltswahl durch das Mitglied.

Der Rechtsschutz kann u.a. verweigert werden, wenn die Rechtsverfolgung/-verteidigung als mutwillig erscheint oder wenig Aussicht auf Erfolg besteht. Außerdem darf die Rechtsverfolgung/-verteidigung keine negativen Auswirkungen auf allgemeine Interessen von ArbeitnehmerInnen haben.

 

Artikel weiterempfehlen