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GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

Was ist GPA-djp-Rechtsschutz?

Grundlage für den GPA-djp-Rechtsschutz ist das ÖGB-Rechtsschutzregulativ.

Grundsätzlich kann unter bestimmten Voraussetzungen allen GPA-djp Mitgliedern unentgeltlicher Rechtsschutz in Angelegenheiten, welche mit dem Praktikums-, Lehr-, Arbeits- oder Dienstverhältnis oder der Ausübung einer gewerkschaftlichen Funktion unmittelbar in Zusammenhang stehen, gewährt werden.

In erster Linie sind Arbeits- und Sozialrechtsangelegenheiten vor den ordentlichen Gerichten und Behörden Gegenstand des GPA-djp-Rechtsschutzes.

Der unentgeltliche Rechtsschutz kann die Rechtsberatung, die Durchführung von Interventionen, die Vertretung vor Gerichten, Ämtern und Behörden und die Rechtshilfe in Exekutions- sowie Insolvenzverfahren umfassen.

Rechtsschutz in strafrechtlichen Angelegenheiten erfolgt ausschließlich unter den Voraussetzungen und zu den Bedingungen der „ÖGB Berufsrechtsschutz-Versicherung“.

Üblicherweise wird die GPA-djp-Rechtsschutztätigkeit von eigens geschulten Rechtsschutz-SekretärInnen verrichtet. Ein Anspruch auf Beistellung eines Rechtsanwalts besteht nur ausnahmsweise in solchen Verfahren, in denen Anwaltszwang herrscht (zB Revisionsverfahren vor dem Obersten Gerichtshof).
Unentgeltlicher Rechtsschutz beschränkt sich nicht nur auf die kostenlose Rechtsvertretung, sondern beinhaltet auch die Tragung allfälliger Sachverständigengebühren. Im Fall des Prozessverlustes werden sogar die Kosten der gegnerischen Rechtsvertretung von der GPA-djp übernommen. GPA-djp Mitglieder können ihre Rechte somit ohne Kostenrisiko gerichtlich durchsetzen.

 

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