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GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

GPA-djp-Teiber zu Armutsstudien: An Millionärssteuer führt kein Weg vorbei

Steuerliche Maßnahmen im Regierungsübereinkommen revidieren

Wien (OTS) – „Wenn wir jetzt nicht schnell und effizient gegensteuern, werden wir mit einer weitaus größeren sozialen Ungleichheit und einer verfestigten Langzeitarbeitslosigkeit aus der Krise herauskommen. Daher braucht es schon jetzt Weichenstellungen, die sicherstellen, dass die Maßnahmen zur Krisenbewältigung gerecht finanziert werden“, so die Vorsitzende der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp), Barbara Teiber in einer Reaktion auf heute vorgestellte Armutsstudien.

„Besonders empörend ist, dass, während die Armut in der Pandemie größer wird, gleichzeitig die Einkommen und Vermögen der Superreichen neue astronomische Höhen erreichen. Eine neuerliche steuerliche Umverteilung nach oben, wie die Senkung der Körperschaftssteuer oder die Abschaffung der Aktienkursbesteuerung, wie im Regierungsübereinkommen vereinbart, können wir uns nicht leisten. Hier könnten die Grünen als Regierungspartei rasch eine Kurskorrektur vornehmen. Alles spricht für die rasche Einführung einer Millionärssteuer“, so Teiber.

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