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GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

KV-Verhandlungen für 73.000 Angestellte im Kreditsektor starten

GPA-djp fordert neben nachhaltiger Gehaltserhöhung einen zusätzlichen Freizeittag

Wien (OTS) – Am 10. März starten die Kollektivvertragsverhandlungen für die etwa 73.000 Angestellten der österreichischen Kreditwirtschaft. Die Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) fordert eine nachhaltige, lineare Erhöhung der Gehälter und einen zusätzlichen bezahlten Freizeittag.

Nach zwei Rekordjahren reiht sich der Gewinn 2019 als dritthöchster Gewinn in der Zeitreihe von 1995 ein. „Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Banken sind mit einem Jahresgewinn 2019 von 4,82 Mrd. Euro als sehr robust zu bezeichnen. Sie rechtfertigen eine kräftige Erhöhung der Gehälter. Der steigende Arbeitsdruck und die Arbeitsverdichtung in der Branche ist nach wie vor ein zentrales Thema. Immer weniger Beschäftigte leisten immer mehr. Der Umstand das derzeit benötigtes Personal teilweise nicht nachbesetzt werden kann, ist ein weiteres Thema. Deshalb fordern wir auch einen zusätzlichen bezahlten Freizeittag für alle Kolleginnen und Kollegen als Ausgleich für die stetig steigende Arbeitsbelastung“, so der Verhandlungsleiter der GPA-djp, Wolfgang Pischinger.

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