Um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten, speichert diese Website Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen über Cookies, sowie welche Daten wir wie lange speichern, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen und die Browsereinstellungen entsprechend anpassen.

GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

Mitglieder sehen mehr!

Geben Sie Ihren Usernamen und das von Ihnen gewählte Passwort ein und klicken Sie auf "Anmelden".

Wenn Sie noch nicht registriert sind, können Sie die Erstanmeldung auf unserer Website selbst durchführen - Jetzt registrieren.

All-in-Rechner

Jetzt noch übersichtlicher und überarbeitet!

Die jüngste Änderung im Arbeitszeitgesetz ist an niemandem in Österreich vorbeigegangen. Unter dem Schlagwort „12-Stunden-Tag“ wurden Betriebsversammlungen abgehalten, wurde am Mittagstisch diskutiert und gegen ihn gingen über 100.000 Menschen auf die Straße.

Einige Änderungen, insbesondere die höheren Höchstarbeitszeitgrenzen, wirken sich erheblich auf All-in Verträge aus. Auch für diese gelten nun 30 Prozent mehr zulässige Überstunden pro Jahr. Weiterhin gilt dennoch, dass mit einem All-in Vertrag nicht automatisch alles abgegolten sein muss. Der All-in Rechner der GPA-djp leistet schon seit einigen Jahren einen wichtigen Beitrag dazu diesen Mythos zu beseitigen. Mithilfe weniger Angaben gibt er Betroffenen eine erste individuelle Einschätzung. Konkret berechnet er, ob sie für jede tatsächlich gearbeitete Stunde auch bezahlt werden. Auch für sie gelten Höchstarbeitszeitgrenzen und Mindestgehälter wie Überstundenzuschläge aus ihren Kollektivverträgen.

Aufgrund der Gesetzesänderung musste der All-in Rechner umfangreicher überarbeitet werden. Denn aus Sicht der GPA-djp macht es einen Unterschied, wann der All-in Vertrag abgeschlossen wurde. Der Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung wirkt sich zwar nicht darauf aus, wieviel maximal gearbeitet werden darf. Er wirkt sich jedoch darauf aus, wie viele Stunden maximal mit dem Gehalt abgegolten sind. Wurde der Vertrag vor dem neuen Arbeitszeitgesetz vom 01.09.18 abgeschlossen, sind in der Regel nach Rechtsansicht der GPA-djp Stunden bis zu den alten Höchstarbeitszeitgrenzen abgegolten – täglich 10, wöchentlich 50 Stunden und 320 Überstunden jährlich bzw. durchschnittlich 26,4 monatlich. Wurde der Vertrag hingegen nach der Gesetzesänderung abgeschlossen, sind in der Regel Stunden bis zu den neuen Höchstarbeitszeitgrenzen abgegolten – täglich 12, wöchentlich 60 Stunden und 416 Überstunden jährlich bzw. durchschnittlich 34,6 monatlich. Der Rechner liefert nun für beide Varianten eine Einschätzung und darüber hinaus weitere spannende Ergebnisse.

Unser Tipp: Schau noch heute auf

rechner.allinrechner.at

Artikel weiterempfehlen