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GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

Vorrang für höheres Arbeitslosengeld. Jetzt!

Der Job ist weg! Die Fixkosten bleiben.

Arbeitslosigkeit ist kein Randgruppenthema. Jede/r 5. ArbeitnehmerIn wird pro Jahr arbeitslos. In der Krise wird diese Zahl weiter steigen. Arbeitslosigkeit ist für die Betroffenen und ihre Familien eine extreme finanzielle und psychische Belastung.

Die GPA-djp setzte sich deshalb in einer österreichweiten Aktionswoche von 23. bis 27. November 2009 für eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes ein. In Österreich ist das Arbeitslosengeld im Verhältnis zum letzten Nettoeinkommen relativ niedrig. Arbeitslose Menschen sind daher stark armutsgefährdet. Das durchschnittliche Arbeitslosengeld lag 2008 bei nur EUR 806,- (Notstandshilfe EUR 603,-), das ist deutlich unter der Armutsschwelle. Wir brauchen eine bessere finanzielle Absicherung von Arbeitslosen und ihren Familien. Die GPA-djp fordert, dass das Arbeitslosengeld in einem ersten Schritt von derzeit 55% auf mindestens 60% des letzten Nettoeinkommens und mittelfristig auf 70% erhöht wird.

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