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GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier
Alfred Dallinger, Mitte der 80er-Jahre, mit GPA-Jugendsekretär Wolfgang Katzian (Mitte) und GPA-Jugendvorsitzendem Hans Sturmer.

Alfred Dallinger - seine Ideen leben weiter!

Vor 25 Jahren kam der ehemalige GPA-Vorsitzende ums Leben

"Alfred Dallinger ist seit einem Vierteljahrhundert tot, seine Ideen leben aber in uns weiter, weil sie heute aktueller sind denn je", kommentiert Wolfgang Katzian, Vorsitzender der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) den 25. Todestag des ehemaligen GPA-Vorsitzenden und Sozialministers.

Dallinger hat sein Leben lang vermittelt, dass der gesellschaftliche Konsens von Solidarität auf einem Sozialstaat beruht, der den Menschen Sicherheit gibt. Angstsparen zu Lasten der Beschäftigten ist definitv der falsche Weg, auch das war ein Credo Alfred Dallingers, der außerdem keine Gelegenheit ausgelassen hat, zu betonen, dass man der Arbeitslosigkeit nur durch aktive Arbeitsmarktpolitik entgegentreten kann.

Als Visionär ist Alfred Dallinger bereits in den 80er-Jahren für eine 35-Stunden-Woche eingetreten – "die Folgen der ausufernden Arbeitszeit zählen heute, in Zeiten steigender Produktivität und gleichzeitig zunehmender Arbeitslosigkeit zu unseren größten Herausforderungen", so Katzian: "Wir setzen uns dafür ein, dass Flexibilität klare Regeln braucht und nicht zu Lasten der Beschäftigten gehen darf. Wir gehen den Weg Alfred Dallingers weiter."

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