Um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten, speichert diese Website Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen über Cookies, sowie welche Daten wir wie lange speichern, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen und die Browsereinstellungen entsprechend anpassen.

Datenschutzerklärung
GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier
Otto Leist, Tirols ÖGB-Landesvorsitzender

ÖGB Tirol zum siebten Mal in Folge mit Mitgliederplus

Otto Leist: „Egal ob Lohnsteuersenkung oder Kollektivvertragsverhandlungen, hervorragende Arbeitnehmervertretung trägt Früchte“

Der ÖGB Tirol darf sich über ein Plus von 477 oder 0,77 Prozent freuen und hält somit bei 62.770 Mitgliedern. „Die Menschen honorieren unseren Einsatz bei den Kollektivvertragsverhandlungen, den Einsatz in den Betrieben, für Rechte der ArbeitnehmerInnen und nicht zuletzt auch für die von uns initiierte Lohnsteuersenkung. Unsere Arbeit trägt Früchte“, freut sich Otto Leist, Tirols ÖGB-Landesvorsitzender, über die positiven Mitgliederzahlen.


Im Jahr 2010 waren noch 59.543 TirolerInnen Mitglied beim ÖGB, letztes Jahr wurde die 62.000er Marke überschritten. „Unsere Stärke ist die interne Geschlossenheit und der unermüdliche Einsatz aller BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen und Jugendvertrauensräte für Tiroler ArbeitnehmerInnen“, sagt Tirols ÖGB-Landessekretär Mag. Benjamin Praxmarer.


Den insgesamt größten Zuwachs an Mitgliedern konnte die Fachgewerkschaft GÖD verbuchen, gefolgt von der GPA-djp und der PRO-GE. „Wir sind optimistisch, dass wir auch in den kommenden Jahren einen Wachstum verzeichnen werden können. Wir sind mit unseren mehr als 4.500 ehrenamtlichen BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen und Jugendvertrauensräten und den knapp 90 Beschäftigten in der Tiroler Gewerkschaftsbewegung bestens gerüstet für die Herausforderungen der Zukunft“, erklärt Leist.

Artikel weiterempfehlen