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GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier
Ein starkes Team rund um den neuen Regionaljugendvorsitzenden Dominik Lorenz

Dominik Lorenz ist neuer Tiroler GPA-djp-Regionaljugendvorsitzender

Tiroler GPA-djp-Regionaljugendforum fordert die Deckelung der Managergehälter

Beim Tiroler Regionaljugendforum der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) am vergangenen Wochenende im ÖGB-Haus Innsbruck wurde der 20-jährige Kemater Dominik Lorenz mit überwältigender Mehrheit zum Vorsitzenden gewählt. Unter dem Motto „Jugend mit/ohne Perspektive.“ fordert die GPA-djp Jugend eine verhältnismäßige Anpassung der Managergehälter an die der NormalverdienerInnen. Es wurden noch 7 Anträge und 2 Initiativanträge beschlossen zu den Themen Vermögens- und Spekulationssteuer, Stopp der Privatisierung bzw. Rückkauf von Infrastrukturbetrieben. Des Weiteren wurde beschlossen Betriebsräte durch Jugendvertrauensräte zu stärken, einen 12 Stunden Arbeitstag mit Maßnahmen bis hin zu Streiks zu verhindern und sich verstärkt für eine 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich als ersten Schritt hin zu einer 30 Stunden-Woche einzusetzen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einer Podiumsdiskussion an der Armin Saxl (AMS Tirol), Barbara Kasper (GPA-djp), David Sauerwein (JUNOS), Dominik Pittracher (Vorsitzender GPA-djp Jugend Tirol), Mario Eckmaier (Junge Wirtschaft) und David Lang (ehem. Betriebsrat, Bundesvorsitzender KJÖ) teilnahmen. Es wurde heftig über die Qualität der Lehrausbildung in Österreich, die Notwendigkeit von Pflichtpraktika und die Anforderungen an junge ArbeitnehmerInnen für den Berufseinstieg diskutiert.

Das weitere Präsidium der Tiroler JugendvertreterInnen setzt sich aus Maria Moser (19 Jahre/Reith i.A.), Stephanie Parth (24 Jahre/Innsbruck), Nadine Siber (20 Jahre/Kundl), Robin Poller (21 Jahre/Rum), Fabian Saxl (21 Jahre/Inzing) und Kevin Überegger (20 Jahre/Thaur) zusammen. Die Zielgruppe des neu gewählten Präsidiums sind Präsenzdiener/Zivildiener, Lehrlinge, SchülerInnen, Studierende und junge ArbeitnehmerInnen. „Wir sind ein schlagkräftiges Team und werden die Bedürfnisse und Rechte der Jugendlichen bestmöglich vertreten“, schließt Lorenz

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