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GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

12.000 Tiroler Beschäftigte im privaten Sozial- und Gesundheitsbereich erhalten 2,03 Prozent mehr Lohn/Gehalt

Mindestlohn bzw. Mindestgrundgehalt auf 1.500 Euro angehoben

Philip Wohlgemuth, vida-Landesgeschäftsführer, und Harald Schweighofer, GPA-djp-Regionalgeschäftsführer, bewerten den KV-Abschluss für 100.000 Beschäftigte im privaten Sozial- und Gesundheitsbereich, 12.000 davon aus Tirol, als äußert positiv. Mit 1. Februar 2015 steigen die Löhne/Gehälter um 2,03 Prozent. „Uns freut besonders die Tatsache, dass Tirols Beschäftigte künftig einen Mindestlohn bzw. Mindestgrundgehalt von 1.500 Euro haben werden. Das ist wichtig für die Menschen, aber auch für die Tiroler Einkommensstruktur und damit auch für die regionale Wirtschaft“, so Schweighofer und Wohlgemuth unisono.
 

Die KV- und die Ist-Löhne und Ist-Gehälter, alle Zulagen, die Lehrlingsentschädigungen, das Entgelt für TransitmitarbeiterInnen, sowie die alten Lohn- und Gehaltstabellen werden um 2,03 Prozent erhöht. Damit bestätigten die VertreterInnen der Gewerkschaften GPA-djp und vida und die Arbeitgebervertreter der Sozialwirtschaft Österreich (vormals BAGS) bereits in der ersten Runde der diesjährigen Kollektivvertragsverhandlungen die bereits im Vorjahr dem Grunde nach vereinbarte Steigerung der Löhne und Gehälter. Im Jahr 2015 enden auch alle Übergangsbestimmungen für die einzelnen Bundesländertabellen. Somit gilt erstmals eine einheitliche Lohn- und Gehaltstabelle für alle ArbeitnehmerInnen des privaten Sozial- und Gesundheitsbereichs in ganz Österreich. Die Übergangsfrist für die KindergartenassistentInnen wird noch verhandelt.

 

Die unterschiedlichen Forderungspunkte zum Rahmenrecht wurden ausgetauscht, die Verhandlungen dazu starten am 19. Jänner 2015.

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