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GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

Personalabbau bei RBI in Zeiten von Rekordgewinnen völlig unverständlich

Unternehmen zum Dialog und partnerschaftlichen Agieren aufgefordert

"Der Zeitpunkt und die Art und Weise der Lösung der Dienstverhältnisse in der Raiffeisen Bank International sind unverständlich und nicht zu rechtfertigen", kommentiert der Geschäftsführer der GPA-djp Wien Mario Ferrari den bekannt gewordenen Stellenabbau.

Nacht und Nebel Aktion ist unverantwortlich

Erst kürzlich wurde die RBI als jenes ATX-Unternehmen in Österreich mit den dritthöchsten absoluten Gewinnen in der Höhe von 1,3 Mrd. Euro genannt. "In einer Nacht und Nebel Aktion über den Betriebsrat und Belegschaft hinweg diese Maßnahmen zu setzen ist kein Beispiel einer gelebten innerbetrieblichen Sozialpartnerschaft und verantwortungslos", so Ferrari.

Die GPA-djp steht voll hinter dem Betriebsrat und den betroffenen Beschäftigten und fordert das Unternehmen auf, gemeinsam mit Betriebsrat und Gewerkschaft sozial verträglichen Lösungen für die Betroffenen zu realisieren.
 

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