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GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

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Fairplay bei All-in und Vertrauensarbeitszeit!

Neue Broschüre und andere Materialien der GPA-djp-Aktionswoche verfügbar

So genannte "All-in-Arbeitsverträge" spielen in der modernen Arbeitswelt eine immer größere Rolle. Was auf den ersten Blick auch für ArbeitnehmerInnen sehr verlockend erscheint, wirft bei genauerem Hinsehen eine Reihe von Fragen und Problemen auf. Die GPA-djp hat mit Unterstützung durch die Interessengemeinschaft work@professional Anfang März 2010 eine Aktionswoche zum Thema "All-in" durchgeführt und dabei ihr umfassendes Informations- und Beratungspaket ausgebaut und weiter entwickelt, damit betroffene ArbeitnehmerInnen und BetriebsrätInnen Unterstützung für die faire Gestaltung solcher Verträge bekommen.

Transparenz bei der Vertragsgestaltung

Es geht dabei vor allem um Transparenz bei der Vertragsgestaltung, welche Vergleiche mit klassischen Arbeitsverträgen und ein konkretes Nachrechnen, etwa bei vereinbarten Überstundenpauschalen, erlauben. Die GPA-djp bemüht sich deshalb schon seit Jahren um eine Verankerung von fairen Spielregeln für all-inclusive-Verträge in den Kollektivverträgen. In einigen wichtigen Kollektivverträgen ist das bereits erreicht worden.

Die GPA-djp empfiehlt allen Angestellten, die einen derartigen Vertrag angeboten bekommen, eine genaue Überprüfung. Unsere Broschüre enthält  eine eigene Prüfliste. Eine Rücksprache mit dem Betriebsrat bzw. dem GPA-djp-Regionalsekretariat ist zu empfehlen.

Vertrauensarbeitszeit erfordert einen umfassenden Vorbereitungsprozess

Die verschiedenen Ansätze von Arbeits(zeit)modellen, die scheinbar ohne jegliche Kontrolle auskommen und höchstmögliche Selbstbestimmung für die ArbeitnehmerInnen bieten sollen, werfen viele rechtliche, soziale und praktische Fragen auf. Unsere Broschüre gibt erste Hinweise, wie man mit Vertrauensarbeitszeit kritisch-konstruktiv umgehen kann.

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