Um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten, speichert diese Website Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen über Cookies, sowie welche Daten wir wie lange speichern, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen und die Browsereinstellungen entsprechend anpassen.

GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

Was ist ein All-in-Vertrag

Bei All-in-Arbeitsverträgen deckt ein Gesamtgehalt pauschal alle Arbeitszeiten (Mehrstunden, Überstunden...) ab. Auch Aufwandsentschädigungen (Kilometergeld) können enthalten sein.

All-in-Verträge können durchaus sinnvoll sein: für Führungskräfte und für hochqualifizierte ArbeitnehmerInnen, die ihre Arbeit und Arbeitszeiten weitgehend selbständig gestalten können.

Es gilt das Günstigkeitsprinzip
In jedem Fall gilt das Günstigkeitsprinzip: Nachteile gegenüber einem klassischen Arbeitsvertrag sollen nicht entstehen, kollektivvertragliche und gesetzliche Ansprüche müssen jedenfalls erfüllt sein.

Was im All-in-Vertrag nicht fehlen darf
Nachvollziehbarkeit und Berechenbarkeit aller Ansprüche ist das erste Kriterium für einen fairen All-in-Vertrag:

  • Angabe des Mindestgehalts ohne Überstunden laut Kollektivvertrag
  • Aufzeichnung der tatsächlichen Arbeitszeiten
  • Aufzählung, was im All-in-Vertrag abgegolten ist und was extra bezahlt wird
  • Vereinbarung, wie das All-in-Gehalt jährlich zu erhöhen ist.

Kostenlose Erstberatung
Die GPA-djp steht Ihnen als kompetenter Partner für ein ausführliches Beratungsgespräch zur Verfügung. Vereinbaren Sie einen Beratungs-Termin unter 05 0301 - 301.

Artikel weiterempfehlen