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GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

#FREItag2017

Die freien JournalistInnen Österreichs sind am Freitag, 7. April 2017, zum #FREItag2017, zu ihrem zweiten bundesweiten Treffen  zusammengekommen, das die Journalistengewerkschaft in der GPA-djp in Wien organisiert hat. Die ganztägige Konferenz diente nicht nur dem Erfahrungsaustausch unter den KollegInnen, sondern bot auch mehrere fachspezifische Workshops.

Bilder zum #FREItag2017 finden Sie HIER.

Prekäre Situation

Vor, während und nach den Programmpunkten stand freilich vor allem auch die teilweise prekäre Situation der JournalistInnen im Mittelpunkt der Gespräche. Arno Miller, einer der "FREItag"-Organisatoren in der Journalistengewerkschaft und selbst freier Journalist: "Es geht schlicht darum, dass es möglich sein muss, von diesem Beruf leben zu können, wenn jemand hauptberuflich journalistisch tätig ist. Derzeit ist das nicht für alle KollegInnen möglich. Das ist untragbar."

Außerdem bedeuten diese untragbaren Zustände, dass die Unabhängigkeit der Berichterstattung unter Druck geraten könnte, zumal JournalistInnen gezwungenermaßen auf andere Einnahmequellen, sehr oft als Werbetexter oder P.R.-Berater ausweichen. Franz C. Bauer, Vorsitzender der Journalistengewerkschaft in der GPA-djp: "Es geht um die Unabhängigkeit des Berufsstandes."

Feedback, Anregungen & Wünsche - Welcome!

Fragen beantworten gerne:

Judith Reitstätter, judith.reitstaetter@gpa-djp.at und Arno Miller, arno.miller@aon.at

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