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GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

Kleines SWÖ-Verhandlungsteam

PositionVolkshilfe Steiermark

Name Beatrix Eiletz

Die MitarbeiterInnen im Sozial- und Gesundheitsbereich arbeiten mit Menschen und für Menschen. Sie sind für die Gesellschaft unersetzlich.
Daher haben sie sich die bestmöglichen Arbeitsbedingungen verdient und eine Bezahlung von der sie auch leben können. Denn nur wenn es den MitarbeiterInnen gut geht, können sie die ihnen anvertrauten Menschen bestmöglich betreuen und pflegen.
Ein Kollektivvertrag ist für mich unersetzlich. Das sichert ein Mindestmaß für die KollegInnen. Sonst werden die KollegInnen gegenseitig ausgespielt.
Wir können uns nur alle gemeinsam dafür einsetzen, unter dem Motto: Einer alleine ist schwach, viele sind stark, alle zusammen sind wir unüberwindbar.

PositionLebenshilfen Soziale Dienste GmbH

Name Monika Fließer

Durch die Arbeitsverdichtung der letzten Jahre haben sich die Beschäftigten eine 35-Stunden-Woche längst verdient.  Auch in dieser Branche braucht es Gehälter von denen alle gut leben können. Um den drohenden Personalmangel entgegen zu wirken, müssen wir unser Berufsbild attraktiver machen und das wird mit einer Arbeitszeitverkürzung gelingen.

 

PositionWiener Hilfswerk

Name Heidemarie Frühauf

Positionvida

Name Michaela Guglberger

Arbeit am Menschen ist physische und psychische Schwerstarbeit, gleichzeitig aber auch eine sehr erfüllende und schöne Tätigkeit.

Wichtig ist daher die Forderung nach 35 Stunden Arbeitszeit.

Vollzeitbeschäftigte haben mehr Freizeit.

Teilzeitbeschäftigte haben mehr Gehalt bzw. Lohn

und dadurch- ein gutes Leben für Alle

 

PositionCS Caritas Socialis

Name Roman Gutsch

Vieles, das von den Kolleginnen in den letzten Jahren als Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen wahrgenommen wurde, wurde nicht auf betrieblicher Ebene durchgesetzt oder von den Arbeitgebern freiwillig umgesetzt, sondern bei den Kollektivvertragsverhandlungen – mit oder ohne Protestmaßnahmen – erreicht. Gerade in einer Branche, die kaum Überzahlungen kennt, wo für ganze Berufsgruppen der kollektivvertragliche Mindestlohn das Maximaleinkommen ist, kann die Bedeutung der Kollektivvertragsverhandlungen nicht hoch genug eingeschätzt werden. Es sind die gut eingespielten, kollegial verbundenen, interdisziplinären Teams, die im Sozial- und Pflegebereich für Qualität sorgen. Ich bin sehr froh, genauso einem Team auch bei den Kollektivvertragsverhandlungen anzugehören.

PositionAVS - Arbeitervereinigung der Sozialhilfe Kärntens

Name Valid Hanuna

Als ich Betriebsrat wurde, hatte ich keine Ahnung was auf mich zu kommt, außer dass ich mich für andere im Betrieb einsetzen werde. Die Gewerkschaftsarbeit war mir fremd. Das Bild hat sich sehr schnell geändert und ich hatte das Glück ins Verhandlungsteam einrücken zu dürfen. Die größte Herausforderung war, die Betriebsbrille abzulegen und den Blick auf die ganze Branche zu richten. Inzwischen sind die Kollektivvertragsverhandlungen zu meiner Herzensangelegenheit geworden und ich hoffe, es mit meinem Beitrag bis zum Ende meiner Berufslaufbahn geschafft zu haben, dass die Arbeitswelt im privaten Gesundheits- und Sozialbereich attraktiver geworden ist, weil soziale Arbeit mehr wert ist.

PositionJugend am Werk Sozial:Raum GmbH

Name Angelika Hlawaty

Der SWÖ-Kollektivvertrag ist ein wichtiges Instrument zur Durchsetzung der Interessen und Rahmenbedingungen der rund 125.000 Beschäftigten österreichweit. Durch die Kraft der Vielen, die hinter dem Kollektivvertrag stehen, werden immer wieder Verbesserungen der Rahmenbedingungen und Gehaltserhöhungen durchgesetzt.

Physische und psychische Belastungen sind neben der bescheidenen Bezahlung kurz gesagt Probleme mit denen wir Beschäftige im Gesundheits- und Sozialbereich zu kämpfen haben. Durch immer mehr werdende administrative Anforderungen, hohe Flexibilität und Arbeitsverdichtung, steigen die Belastungen und die Burn-Out-Raten. Deswegen stehe ich zu 100% hinter der Forderung nach einer 35-Stunden-Woche und fairen Gehaltserhöhungen.  

 

PositionSeneCura Sozialzentrum

Name Bogdan Lazar

Ich setze mich dafür ein...

Um Wertschätzung der Unternehmer und Geschäftsführer für die Beschäftigten, die Tag für Tag die Menschen in unserem Land betreuen und begleiten. 

... Für bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben in dieser Branche. 

Ausreichende Erholungsphasen für die Beschäftigten, um den steigenden psychischen und physischen Arbeitsbelastungen entgegenzuwirken bzw. um Ggesund zu bleiben. 

 

PositionPROGES

Name Manuela Pachler

Die Arbeit im Gesundheits- und Sozialbereich ist körperlich und geistig sehr anstrengend und wird trotzdem von den Kolleginnen und Kollegen in der Branche mit Herzblut und Begeisterung gemacht. Deshalb ist es mir ein großes Anliegen, die Arbeitsbedingungen in unserer Branche zu verbessern. Um den Menschen, die dort arbeiten, gute Arbeit zu ermöglichen, bei der sie gesund bleiben und von der sie leben können. Die Kollektivvertragsverhandlungen helfen dies Schritt für Schritt umzusetzen. Das geht nicht von heute auf morgen, da heißt es dranbleiben und hartnäckig sein.

PositionÖO Hilfswerk

Name Cornelia Pöttinger

„Nur gemeinsam sind wir stark“

Der Kollektivvertrag ist ein wichtiger Bestandteil für jede Arbeitnehmerin und jeden Arbeitnehmer. Aufgrund des Stufenbaus der Rechtsordnung legt er den Grundstein für sämtliche Betriebsvereinbarungen und Dienstverträge. Was einer nicht schafft, schaffen wir zusammen- das ist das Credo der Gewerkschaft und der Betriebsratsarbeit. Bei den Kollektivvertragsverhandlungen bündeln wir unsere Stärken, dürfen gemeinsam für unsere Kolleginnen und Kollegen eintreten und fordern die Wertschätzung ein, die sie sich durch ihre tagtägliche Arbeit auch verdienen!

 

PositionWiener Kinderfreunde Pädagogen

Name Karin Samer

35 Stunden sind genug!
Ich bin gerne ein Teil davon, wenn es darum geht sich für die  KollegInnen im Gesundheits-  und Sozialbereich zu positionieren und den Kollektivvertrag mit zu gestalten.
Die  Kolleginnen und Kollegen im Gesundheits-  und Sozialbereich verdienen sich gute Arbeitsbedingungen, faire Gehälter und eine 35-Stunden-Woche.
Die Wertschätzung  für MitarbeiterInnen im Sozial- und Gesundheitsbereich muss erkennbar und spürbar sein - weil es immer um Menschen geht und nicht um Profite!

 

Positionvida

Name Matthias Schachner

Wer rettet die Retter? Die MitarbeiterInnen im Sozial- und Gesundheitsbereich leisten physische und psychische Schwerstarbeit. Ihre Arbeit ist für die Gesellschaft unersetzlich. Sie haben daher bestmögliche Arbeitsbedingungen verdient. Wir von der Gewerkschaft unterstützen die Mitarbeiterinnen sich gemeinsam für ein solches Mindestmaß ein- und durchzusetzen. Sie dabei mit Rat und Tat zu unterstützen, ihnen dabei zu helfen und es ihnen soweit wie möglich zu erleichtern, ist eine spannende und schöne Aufgabe.

PositionGPA-djp

Name Eva Scherz

Soziale Arbeit ist mehr! Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen ist mein größtes Anliegen. In einem Bereich wo 70 % Teilzeit arbeiten und 75 % der Beschäftigten Frauen sind, geht es vor allem darum die speziellen Bedürfnisse dieser Arbeitnehmerinnen-Gruppen zu berücksichtigen. Besonders schön macht die Arbeit in diesem Bereich, die vielen engagierten BetriebsrätInnen und Betriebsräte.

PositionVolkshilfe OÖ

Name Leyla Türkmen

Wir müssen weiterhin gute Rahmenbedingungen für unsere Kolleginnen und Kollegen im Gesundheits- - und Sozialbereich schaffen. Dazu gehören gute Arbeitsbedingungen, faire Gehälter und ein gesundes Leben. Die Arbeitsbelastungen werden in den letzten Jahren immer dichter und es wird viel Flexibilität verlangt.
Die Kolleginnen und Kollegen die an der Front arbeiten, leisten sehr wertschätzende Arbeit und verdienen gute Arbeitsbedingungen. Deshalb setze ich mich ein und bin überzeugt, dass eine Arbeitszeitverkürzung in unserer Branche ein sehr wichtiger Schritt in die Zukunft bedeutet.

PositionGPA-djp

Name Stephanie Veigl

Arbeit im Sozialbereich hat einen hohen gesellschaftlichen Wert. Mein Auftrag ist es, diesen Wert in unserem Kollektivvertrag abzubilden.

PositionInstitut Hartheim

Name Christian Vierlinger

In der Betreuungsarbeit haben sich die Arbeitsbedingungen stark verändert und es sind die Herausforderungen in den letzten Jahren enorm gestiegen.
Deshalb müssen wir Regelungen schaffen, die unsere Kolleginnen und Kollegen entlasten. Eine Antwort ist die 35 Stunden-Woche bei gleichbleibendem Lohn und vollem Personalausgleich.
 

 

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