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GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier
Es war ein zähes Ringen, doch jetzt ist es geschafft.
BrauerInnen schließen in sechster Verhandlungsrunde Kollektivvertrag ab Es war ein zähes Ringen, doch jetzt ist es geschafft.

Das Bier ist gesichert!

BrauerInnen schließen in sechster Verhandlungsrunde Kollektivvertrag ab

Es war ein zähes Ringen, doch jetzt ist es geschafft: Nach sechs Verhandlungsrunden schließen die Gewerkschaften GPA-djp und PRO-GE für 3.500 Beschäftigte in der Brauindustrie einen Kollektivvertrag ab.

Der Abschluss kann sich durchaus sehen lassen: 2,5 bis 2,8 Prozent mehr Lohn und Gehalt waren für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer drin – und zwar rückwirkend ab 1. Oktober.

"Damit steht jetzt doch noch ein sehr guter Lohn- und Gehaltsabschluss am Ende von langen und schwierigen Verhandlungen", erklärt Bernhard Hirnschrodt, Chefverhandler der GPA-djp.

Die Verhandlungen wurden bereits am 29. August gestartet und gipfelten nach fünf ergebnislosen Runden in österreichweiten Betriebsversammlungen, ein Streik bei einem Scheitern der sechsten Verhandlung stand im Raum. "Nur durch das entschlossene Auftreten der Beschäftigten bei den Betriebsversammlungen konnten die Verhandlungen in Richtung eines fairen Abschlusses gewendet werden", bedankt sich Hirnschrodt bei den vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen.


Info:

Kollektivverträge regeln für alle ArbeitnehmerInnen einer Branche das Gehalt und sogenanntes Rahmenrecht wie Arbeitszeit, Altersteilzeit, Zuschläge und Zulagen und vieles mehr.

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