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Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

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Lohn- und Gehaltsverhandlung in der PROPAK-Industrie auch in der fünften Verhandlungsrunde noch ohne Ergebnis

Am Beginn der 5. Verhandlung am 1. März 2019 berichtete die Verhandlungskurie der Gewerkschaft über die abgehaltenen Betriebsversammlungen in der PROPAK-Industrie. In diesen Versammlungen wurden die Belegschaften von ihren BetriebsrätInnen über den bisherigen Verhandlungsverlauf informiert. Die Kolleginnen und Kollegen bekundeten in diesen Versammlungen mit großer Mehrheit, dass sie hinter ihren Betriebsrat und der Gewerkschaft stehen und falls es in der 5. Verhandlungsrunde zu keiner Einigung kommt, weitere notwendige gewerkschaftlichen Maßnahmen unterstützen werden. Sie sprachen sich klar für einen fairen Lohn- und Gehaltsabschluss im Rahmen der aktuell getätigten Lohnabschlüsse in der österreichischen Industrie ein.

Nach 8 stündigen Verhandlungen lautet das letzte Angebot aus Sicht der Arbeitgeber wie folgt: „2,85% KV-Erhöhung, 2,7% IST-Erhöhung beides mit einem Mindestbetrag von € 65,--“.
Im Rahmenrecht wurden fast alle berechtigten Forderungen vertagt bzw. in eine Sonderverhandlung, wo als Kompensation eine flexiblere Arbeitszeit gefordert wird, verschoben.
 
Aus Sicht der Gewerkschaft spiegelt aber auch dieses bereits 8. Angebot der Arbeitgeber weder die Mengen- noch die Wertzuwächse die in der PROPAK-Industrie erzielt werden konnten wieder. Dieses Angebot entspricht auch nicht den Kollektivvertragsabschlüssen in vergleichbaren Industriebereichen. In den nächsten Wochen finden deshalb weitere Betriebsversammlungen statt, bei denen die jetzt notwendigen gewerkschaftlichen Maßnahmen vorbereitet werden.

Die nächsten Verhandlungsrunden finden am 18. und 19. März 2019 statt.

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