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Die Kollektivvertragsverhandlungen in der Stein- und Keramischen Industrie starten!

"Unseren Anteil am Aufschwung sichern!“

Am 24.10.2018 starten die Kollektivvertragsverhandlungen in der Stein- und Keramischen Industrie.

Die Unternehmen haben im letzten Jahr wegen des Wirtschaftsaufschwungs ihre Umsätze und Gewinne steigern können. Jetzt geht es darum, dass auch die Beschäftigten mit deutlichen Gehaltssteigerungen ihren verdienten, angemessenen Anteil am Erfolg bekommen.

Die Bundesregierung hat für ein weiteres Thema bei den diesjährigen Kollektivvertragsverhandlungen gesorgt. Die Ausweitung der täglichen Arbeitsstunden mit der Einführung des 12-Stunden-Tags führt zu einer höheren gesundheitlichen und familiären Belastung, die durch den Kollektivvertrag weitgehend eingegrenzt und - wenn nicht anders möglich - abgegolten werden muss. 

Die Weichenstellung der Regierung ist aber auch grundsätzlich falsch. Statt Familien zu belasten, wollen wir mit unseren Forderungen (etwa Rechtsanspruch auf den Papa-Monat oder einer besseren Karenzzeiten-Anrechnung) Arbeit und Familie besser vereinbar machen.
Darüber hinaus werden wir aber auch andere angestrebte Verbesserungen im Kollektivvertrag zur Sprache bringen. Unter dem Stichwort „alternsgerechtes Arbeiten“ sind beispielsweise die leichtere Erreichbarkeit der 6. Urlaubswoche oder des Jubiläumsgeldes Verhandlungspunkte.

Die österreichische Wirtschaft erreicht derzeit Rekordzuwächse. Diesen Aufschwung müssen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spüren!

 

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