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EVU KV-Verhandlungen 2020 mit Wirtschaftsgespräch gestartet

Die Kollektivvertragsverhandlungen für die Beschäftigten in den Elektrizitätsversorgungsunternehmungen Österreichs haben am
17. Dezember 2019 mit dem traditionellen Wirtschaftsgespräch begonnen.

Die Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) und die Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) übergaben an diesem Tag auch das Forderungsprogramm 2020 an die Arbeitgeber.

Zu Beginn erörterte der Präsident von Österreichs Energie, Dr. Leonhard Schitter, die gesamtwirtschaftliche Situation der Branche und wies mit Blick auf das Erreichen der Klimaziele, auf die herausfordernde und schwierige Situation für die Unternehmungen in der Zukunft hin. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, fordert er einen sehr moderaten Abschluss bei den Kollektivvertragsverhandlungen.

Von Seiten der Gewerkschaften GPA-djp und PRO-GE wurde auf die gute Ertragslage der Unternehmen und auf die hohe Qualifikation der ArbeitnehmerInnen in der Branche sowie deren enorme Leistungsbereitschaft hingewiesen. Erst bei den vergangenen Unwettern haben die Beschäftigten ihre hohe Loyalität und Flexibilität unter Beweis gestellt.
Außerdem wurde darauf hingewiesen, dass die Herausforderungen durch den Klimawandel und die damit verbundenen hohen Investitionserfordernisse nur durch sehr gut ausgebildete Beschäftigte in der Branche zu stemmen sind.

Daher fordern GPA-djp und PRO-GE einen entsprechenden Reallohn- und Gehaltszuwachs für die Beschäftigten sowie die Umsetzung der rahmenrechtlichen Forderungen.
 
Die nächste Verhandlungsrunde findet am 14. Jänner 2020 statt.

Eingeloggte Mitglieder können das Forderungsprogramm, die KV-Info1 und das Auftaktplakat downloaden.

 

 

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