Um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten, speichert diese Website Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen über Cookies, sowie welche Daten wir wie lange speichern, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen und die Browsereinstellungen entsprechend anpassen.

GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

Mitglieder sehen mehr!

Geben Sie Ihren Usernamen und das von Ihnen gewählte Passwort ein und klicken Sie auf "Anmelden".

Wenn Sie noch nicht registriert sind, können Sie die Erstanmeldung auf unserer Website selbst durchführen - Jetzt registrieren.

E-Signatur

Tipps zum Umgang mit E-Signaturen

Was ist eine elektronische Signatur und wofür kann man sie beruflich verwenden? All das und noch mehr wird in der neuen Checkliste beantwortet.

Handysignatur

Wir erleben zurzeit einen massiven Digitalisierungsschub. Aufgrund der Corona-Krise arbeiten viele Beschäftigte vom Homeoffice aus. Digitale Arbeitsmittel werden ausprobiert und vermehrt verwendet. Immer öfter werden Beschäftigte aufgefordert, sich eine Handysignatur zu beschaffen und beruflich zu nutzen.

Was ist eine E-Signatur überhaupt?

Die persönliche Unterschrift im Internet bzw. eine Art digitaler Ausweis im Netz.
Eine elektronische Signatur ermöglicht einerseits rechtsverbindliche Aktionen zu setzen, z.B.: Dokumente zu unterzeichnen sowie andererseits die  Authentifizierung und Identifizierung der eigenen Person, um in ein behördliches Portal einzusteigen

Beide Funktionen elektronische Identifizierung und elektronische Unterschrift werden in der „Bürgerkarte“  zusammengefasst angeboten

Welche Anwendungsbereiche gibt es im Betrieb?
Die Handysignatur kann z.B. für folgende Zwecke genutzt werden:

  • Unterschreiben (z.B.: Freigabe von Verträgen)
  • Abfragen von Behördenportalen (z.B.: Anfragen bei Europäischer Zentralbank)
  • Dokumentationen auf Behördenportalen (z.B.: Berichtslegung über geförderte Projekte, Meldungen an Nationalbank)
  • Abholen der behördlichen elektronischen Post (Unternehmen sind laut E-Governmentgesetz ab 1.1.2020 zur Teilnahme an der elektronischen Zustellung verpflichtet.)

Für einzelne Anwendungen kann es nötig sein, die E-Signatur auf dienstlichen Geräten zu speichern.

Unter welchen Voraussetzungen müssen ArbeitnehmerInnen eine E-Signatur beruflich nutzen? Und was muss dafür geregelt werden?

All das und noch mehr wird in der Checkliste, die unsere Mitglieder unten im Download finden, beantwortet.

Download

Artikel weiterempfehlen