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GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier
BR-Konferenz Hainburg
Publikum
Podium

BR-Konferenz in Hainburg

Am 4. September 2014 wurde das Thema "faire Arbeitszeiten" in den Fokus gerückt und eine neue Broschüre präsentiert.

Rund 200 KollegInnen aus den verschiedensten Branchen folgten der Einladung zur BetriebsrätInnen-Konferenz zum Thema "faire Arbeitszeiten" in der Kulturfabrik in Hainburg/NÖ am 4. September 2014.
Der heurige gewerkschaftliche Herbstauftakt wurde von den beiden GPA-djp-Interessengemeinschaften IG External und IG Professional gemeinsam organisiert. Dieser steht unter dem Motto "Gestalten wir faire und flexible Arbeitszeiten, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren".

Zur Eröffnung der Konferenz erläuterte Karl Proyer, stv. Bundesgeschäftsführer der GPA-djp, die problematischen Aspekte rund ums Thema Arbeitszeit und der damit zusammenhängenden Entlohnung, sowie die Ausgangslage vor Beginn der Kollektivvertragsrunden im Herbst 2014.



Die Vorsitzenden der Bundesausschüsse IG Professional (Max Steinhäusler) und IG External(Gerhard Prochaska) teilten ihre Eindrücke über die Arbeit der Interessengemeinschaften aus den vergangenen Jahren mit den Konferenz-TeilnehmerInnen.

Im Anschluss wurde das neueste Produkt der Interessengemeinschaften vorgestellt. Die Broschüre „flexible Arbeitszeiten fair, sozial und gesundheitsverträglich gestalten“ wurde von der IG Professional und der IG External in Kooperation ausgearbeitet und steht nun Mitgliedern und Interessierten zur Verfügung. Inhaltlich stehen Mehr- und Überstunden, Gleitzeit, All-Inclusive-Verträge und Vertrauensarbeitszeit im Fokus.


 

Bei der Podiumsdiskussion informierten VertreterInnen aus unterschiedlichen Branchen über die jeweilige Situation hinsichtlich Arbeitszeiten und den bevorstehenden Kollektivvertragsverhandlungen. Mit Karl Proyer sprachen Max Steinhäusler (Voestalpine Stahl, Metallindustrie), Gerhard Prochaska (Vaillant, Metallgewerbe), Harald Seitz (Bosch, Handel), Sandra Steiner (Atos IT) und Monika Fließer (Lebenshilfe, Sozialbereich).

Abschließend skizzierte Manfred Wolf, stv. Geschäftsbereichsleiter der GPA-djp, die Perspektiven der Interessengemeinschaften und betonte ihre Bedeutung für die GPA-djp.


 

Die vorgestellte Broschüre findet man im Downloadbereich bzw. bestellbar bei Manuel Lehner (manuel.lehner@gpa-djp.at).

Die GPA-djp wird auch nach den ergebnislosen Sozialpartnergesprächen zum Arbeitsrechtspaket der Bundesregierung die Ziele fairer, transparenter und den Bedürfnissen der Beschäftigten angepasster Arbeitszeitmodelle und Regelungen weiter verfolgen und verstärkt in die Kollektivvertragsverhandlungen einbringen. Im Herbst und Winter stehen wichtige Kollektivvertragsrunden bevor.

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