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GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

Mitglieder des Bundesauschusses

FunktionVorsitzende der IG Education

Name Sena Dogan

Meine Ziele/mein Beitrag:
Als Kursleiterin war ich die meiste Zeit meines mehr als 25jährigen Arbeitslebens in irgendeiner Form "atypisch" beschäftigt, sei es auf Honorarbasis oder als freie Dienstnehmer*in. Bis vor kurzem hieß das dann, dass die jeweilige Betriebsrät*in gar nicht für mich zuständig war. So kenne ich die Situation "vertretungslos" dazustehen aus eigener Erfahrung und weiß, wie wichtig eine anerkannte Vertretung der eigenen Interessen am Arbeitsplatz ist.
Die Durchsetzung angemessener Bezahlung und Rahmenbedingungen für Unterrichtende, wie bezahlte, ausreichende Vor-und Nachbereitungszeiten exklusive administrativer und organisatorischer Aufgaben, Anrechnung der realen Vordienstzeiten, aber auch das Recht auf Entgeltfortzahlung bei Krankheit, Kündigungsfristen für alle Kolleg*innen sind sicherlich nur über gewerkschaftliche und betriebssrätliche Vertretung auch der Kolleg*innen in „atypischen“ Arbeitsverhältnissen zu erreichen.
Ich freue mich darauf, in den kommenden zwei Jahren Zeit, Wissen und Erfahrung in die Umsetzung der Anliegen der Beschäftigten im privaten Bildungsbereich einzubringen.

 

FunktionStv. Vorsitzende der IG Education

Name Sarah Mumm

Meine Ziele/mein Beitrag:
Verbesserung der Lohn- und Arbeitsbedingungen

 

FunktionFrauenbeauftragte

Name Elisabeth Pecina

Meine Ziele/mein Beitrag:

Ich bin darin bemüht, den Lehrberuf Medienfachmann/-fachfrau in der Öffentlichkeit stärker zu machen und die Qualität der Ausbildung zu verbessern! Dafür setze ich mich tatkräftig ein! Dafür bin ich bereit zu kämpfen!

Seit Jahren bekomme ich mit, wie in der Ausbildung – vor allem in überbetrieblichen Ausbildungen – Schindluder betrieben wird. Hier möchte ich klar einen Riegel vorsetzten, da dies auf dem Rücken der Lehrlinge ausgetragen wird.


 

 

 

FunktionDelegierter in den Bundesvorstand für IG Education

Name Stefan Inführ

Meine Ziele/mein Beitrag:
Ob Angestellte, freie Dienstnehmer oder geringfügig Beschäftigte: Alle Beschäftigten im Bildungsbereich sollten ein Recht auf faire Arbeitsbedingungen haben: Abgeltung der Vor- und Nachbereitungszeit, Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, Urlaubsanspruch und Weiterbildung. Gerade dort, wo öffentliche Gelder eingesetzt werden (etwa über Förderungen von AMS, waff, ÖIF etc.), müssen soziale Standards durchgesetzt werden!

FunktionMitglied

NameMMag. Stephan Strasser

Meine Ziele/mein Beitrag:
Als ich vor Jahren begann als Trainer im Bereich der privaten Erwachsenenbildung
zu arbeiten, war ich sehr beeindruckt von der Kraft und
dem Engagement der TeilnehmerInnen an diesen Programmen: Höchst
motivierte Erwachsene opfern ihre Freizeit, um sich weiterzubilden. Wären das nicht die besten
Voraussetzungen für erfolgreiche Ausbildungsprogramme? Und ist es nicht der Traum jeden
Trainers, solche Personen auf ihrem Bildungsweg zu begleiten und zu unterstützen?
Leider musste ich über die Jahre hinweg zusehen, wie dieser Traum durch die prekären Rahmenbedingungen
zerstört wird, unter denen TrainerInnen ihre Arbeit verrichten müssen:
Seit Jahren wird etwa die Forderung nach einer Wertanpassung der Honorare ignoriert. De
Facto haben freiberufl iche TrainerInnen über die Jahre hinweg hohe Realeinkommensverluste
hinzunehmen. Dazu kommt, dass es keine Abgeltung von Vor- und Nachbereitungszeiten gibt,
die gerade in Zeiten der gesetzlichen Umstellung auf neue Bildungsschwerpunkte und Prüfungsformen sehr arbeitsintensiv sind. Factum ist, dass TrainerInnen jedes Jahr für mehr Arbeit real
weniger Geld verdienen. Darüber hinaus werden wichtige über das Unterrichten im engeren
Sinn hinausgehende Tätigkeiten nicht mehr abgegolten.
Das sind nur zwei Beispiele aus einer längeren Liste an Missständen. Leidtragende sind nicht nur
wir TrainerInnen sondern auch diejenigen Personen, die die besten Rahmendbedingungen verdient
hätten, die Studierenden. Viele hoch qualifi zierte und erfahrene TrainerInnen, schmeißen
deshalb das Handtuch, was den Qualitätsverlust in der privaten Erwachsenenbildung zusätzlich
forciert.
Die Zustände im privaten Erwachsenenbildungsbereich machen mich sehr betroffen und daher
möchte ich dafür kämpfen, dass dieser Bildungszweig wieder an Attraktivität gewinnt.

 

FunktionMitglied

Name Christian Halter

Meine Ziele/mein Beitrag:
Als Lehrender und Betriebsratsvorsitzender auf einer FH würde ich gerne die Anliegen dieser Berufsgruppe im Bundesausschuss der IG Education vertreten.
 

FunktionMitglied

Name Markus Haunschmid

Meine Ziele/mein Beitrag:
Wir brauchen ein solidarisches Miteinander, Demokratie und Mitbestimmung innerhalb der Betriebe sowie mehr Mitsprache der Belegschaften, u.a. im Laufe der Kollektivvertragsverhandlungen.
Eine Einbindung der KollegInnen ist der erste Schritt dazu, die Branche mobil zu machen, dadurch kann unsere Verhandlungsposition gegenüber unseren ArbeitgeberInnen gestärkt werden.



 

FunktionMitglied

Name Georgios Kolias

Meine Ziele/mein Beitrag:
Alle Beschäftigte im Bildungsbereich – egal in welchem Dienstverhältnis sie stehen oder auf welcher Bildungsebene sie tätig sind – haben gemeinsame Interessen und müssen kollektiv für ihre Rechte kämpfen. Die momentanen Arbeitsbedingungen vieler Kolleginnen und Kollegen mit niedrigen Löhnen oder Honoraren und flexiblen Dienstverhältnissen, ohne Anspruch auf Urlaub, Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall und kostenfreie Weiterbildung, sowie der allgemeine Angriff auf die Rechte aller Lohnabhängigen sind Zustände, die sowohl uns als auch die gesamte Gesellschaft betreffen. Hochwertige Bildung erfordert Arbeitsbedingungen, die den Möglichkeiten und Bedürfnissen im 21. Jahrhundert entsprechen. Als Organisation der Werktätigen muss die Gewerkschaft dafür da sein, diese zu erkämpfen.

FunktionMitglied

NameIng. Werner Stöckl

Meine Ziele/mein Beitrag:
Wofür Ich mich in diesem Rahmen BESONDERS einsetze:
• Es darf nicht politischer und gesellschaftlicher Standard werden den Bildungsbereich durch
   sog. „Einsparungen“ zu schädigen.
• Bildung muss wieder einen hohen Stellenwert bekommen.
• Bildungsrestriktionen wegen „Budgetmangel“ sind für mich nicht tragbar.
• Studiengebühren fördern nur eine Mehrklassengesellschaft und sind daher abzulehnen.
• Ausgrenzung von Personal aus Alters- bzw. anderer Gründe bei der Vergabe von Aufträgen
    bei gleicher Qualifikation sind zu vermeiden. Als Vorwand werden oft zu geringe Erfahrung
    oder Erfahrungen werden nicht anerkannt, da diese im Bereich der Wirtschaft erworben wurden.
Auch hinter den anderen Zielen der GPA-DJP stehe ich! Danke für die Unterstützung

 

Name Lahouri El Fontroussi

Meine Ziele/mein Beitrag:

  • Arbeitszeitverkürzung bei vollem Gehalts- und Personalausgleich
  • Garantierte Vor- und Nachbereitungszeiten
  • Bezahlte Weiterbildungen in der Arbeitszeit
  • Verdeutlichung der Verwendungsgruppen nach KV
  • Lobbyarbeit für das Bestbieter-Prinzip in der Bundesvergabe


Gemeinsam stärker – erfolgreiche Interessensvertretung braucht Vernetzung. Neben der
Zusammenarbeit mit anderen Gruppen sind Transparenz über die eigene Tätigkeit und das Angebot der Mitarbeit an Interessierte die Schlüsselfaktoren für erfolgreiche gewerkschaftliche Arbeit: im Betrieb, in der Branche und in der Arbeitswelt.

 


 

PositionSekretärin

Name Veronika Bohrn Mena

AdresseAlfred-Dallinger-Platz 1
1030 Wien
Telefon050301 - 21593 Fax050301 - 71271 Mailveronika.bohrn-mena@gpa-djp.at

Geschäftsbereich Interessenvertretung.

PositionAssistentin

Name Rebecca Brunner

AdresseAlfred-Dallinger-Platz 1
1030 Wien
Telefon05 0301 - 21314 Fax05 0301 - 71314 Mailrebecca.brunner@gpa-djp.at

Geschäftsbereich Interessenvertretung