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GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

Aktivitäten der Interessengemeinschaft work@social

In den letzten Jahren hat sich work@social immer wieder öffentlich zu Wort gemeldet – etwa wenn es um die Einschränkung wesentlicher sozialpolitischer Angebote (Streetwork für Suchtkranke in Wien), den Abbau von Arbeitsplätzen in Oberösterreich oder die Kürzung des Sozialbudgets in der Steiermark gegangen ist.

Wir haben uns aktiv an den Protesten gegen zu geringe Gehaltserhöhungen bei den Kollektivvertragsverhandlungen beteiligt und drängen die Politik dazu, die Tätigkeit im Sozial- und Gesundheitsbereich finanziell besser auszustatten.

Einen schönen Erfolg in dieser Beziehung hat es etwa bei den KindergartenpädagogInnen in Wien gegeben, wo in Folge lautstarker und kämpferischer öffentlicher Proteste mit Unterstützung von work@social deutliche Lohnerhöhungen durchgesetzt werden konnten.

Aber auch inhaltlich beziehen wir immer wieder Position – zuletzt etwa mit einer groß angelegten Studie zu Burnout im Sozialbereich, welche die enormen Belastungen unserer Berufe eindrucksvoll belegen konnte.

Wesentlich für unsere Arbeit ist die Kommunikation mit den KollegInnen. Die Gewerkschaft sind nicht nur FunktionärInnen, sondern wir alle. In diesem Sinne halten wir in fast allen Bundesländern regelmäßig öffentliche Treffen ab, die allen KollegInnen offen stehen. So können auch alle Interessierten die Schwerpunkte und die Politik von work@social mitbestimmen. Natürlich will work@social so viele KollegInnen wie möglich erreichen.

Zuletzt wurde dazu in Wien eine eigene, vierteljährlich erscheinende, Wandzeitung ins Leben gerufen, welche für alle KollegInnen nachvollziehbar aktuelle sozialpolitische Entwicklungen kritisch beleuchtet und unsere Aktivitäten darstellt
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Links
Solidarisch G’sund
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