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GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

Kommunikation mit und innerhalb der Gewerkschaft

Zentrales Element der Kommunikation der GPA-djp stellen die RegionalsekretärInnen dar.

Zentrales Element der Kommunikation der GPA-djp mit den Belegschaften und Betriebsratskörperschaften stellen die für die einzelnen Betriebe zuständigen RegionalsekretärInnen dar. Umgekehrt sind es in der Regel Betriebsratsvorsitzende, die im Rahmen der Wirtschaftsbereiche in regelmäßigem Austausch und durch Rückkoppelung die jährlichen Kollektivvertragsverhandlungen unterstützen. Um arbeitsfeldspezifische Anliegen zu erfassen und mit allen interessierten KollegInnen branchenübergreifend zu bearbeiten, hat die GPA-djp Interessengemeinschaften entwickelt, die auch der überbetrieblichen Vernetzung dienen.

Für den Sozialbereich gibt es seit gut einem Jahrzehnt die Interessengemeinschaft work@social. Diese kümmert sich um die Anliegen aller Beschäftigten im Sozialbereich, unabhängig davon, wo diese arbeiten und in welcher Funktion. work@social versteht sich als dein Netzwerk im Sozial- und Gesundheitsbereich.

Die wesentlichen Positionen von work@social lassen sich folgendermaßen zusammenfassen: Die Arbeitsbedingungen im sozialen Bereich sind belastend, die Bezahlung ist niedrig, die Anforderungen hoch. Der Stress ist gewaltig, Abschalten fällt schwer. Die AktivistInnen von work@social wollen diese Bedingungen und den derzeitigen sozialen Rückschritt nicht einfach hinnehmen. Wir haben uns zusammengeschlossen, um etwas zu verändern!

Was wir fordern – wofür wir kämpfen:

  • Anerkennung des gesellschaftlichen Werts unserer Tätigkeit – ein warmer Händedruck genügt uns nicht!
  • Verbesserung der Arbeitsbedingungen – keine Kürzungen bei den Sozialbudgets!
  • Her mit bundesweiten gesetzlichen Regelungen unserer Arbeit (Berufsbild – Berufsschutz)!Gegen die (Selbst-)Ausbeutung der Beschäftigten im Sozial- und Gesundheitsbereich!
  • Durch unsere Treffen und Aktionen können alle mitreden und mitmachen. JedeR, egal ob Betriebsratsmitglied oder nicht, kann aktiv werden. Die Angebote stehen auch allen offen, die (noch) nicht Gewerkschaftsmitglied sind.
  • Die bereichsübergreifende gewerkschaftliche Arbeit im sozialen Sektor ist unser Motor; bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen sind unser Ziel!

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