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GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

Vorstellung der Bundesausschuss-Mitglieder

FunktionVorsitzende des Bundesausschuss der IG Flex

NameMBA Ingrid Puchberger

Meine Ziele/mein Beitrag:

Mehr als die Hälfte aller Unternehmen in Österreich sind Ein-Personen-UnternehmerInnen und somit eine tragende Säule der österreichischen Wirtschaft. 

Doch mit vielen Anforderungen werden Sie alleingelassen und finden sich dann in überfordernden und existenzbedrohenden Situationen wieder. 
Prekäre Lebensumstände erfahren auch: befristet angestellte Personen, LeihmitarbeiterInnen, neue Selbstständige, PraktikantInnen und Angestellte/Arbeiter die unfreiwillig als Teilzeitkraft ihren Lebensunterhalt verdienen sollen.
Jeder Mensch in einer prekären Lebenssituation ist einer zu viel. Rahmenbedingungen so zu verändern, dass lebenswert Arbeiten eine Selbstverständlichkeit wird – dafür setze ich mich ein!
 

 

Funktion1. Stv. Vorsitzende des Bundesausschuss der IG Flex

Name Julia Brandstätter

Die weltwirtschaftlichen Zeichen stehen spätestens seit 2008 auf Krise und neoliberale Krisenbewältigung. Der konsequente Sozialabbau, Lohndruck und Rückschritte im ArbeitnehmerInnenschutz nötigen die Menschen dazu, auch unter schlechten Bedingungen zu arbeiten. Vor diesem Hintergrund gedeihen Scheinselbständigkeit, prekäre und atypische Beschäftigung. 
 
Umso dringlicher stellt sich die Frage nach besseren Arbeitsbedingungen und höheren Löhnen, der gewerkschaftlichen Organisierung von prekär und atypisch Beschäftigten und aktiver Zusammenarbeit mit BetriebsrätInnen. Langfristig ist mir der Kampf um das Verbot der Arbeitskräfteüberlassung ein besonderes Anliegen, die allein den Unternehmen flexible Verwendung von Arbeitskraft erlaubt, ansonsten Unsicherheit, Arbeitslosigkeit und innerbetriebliche Spaltungen zwischen LeiharbeiterInnen und Stammbelegschaft produziert.
 

 

Funktion2. Stv. Vorsitzende des Bundesausschuss der IG Flex

Name Gabriele Zeman

Meine Ziele/mein Beitrag:

Der Angestelltenbetriebsrat der ManpowerGroup GmbH vertritt derzeit ca. 1200 Angestellte in der Arbeitskräfteüberlassung (Leiharbeit/Zeitarbeit). Ich kann als Betriebsratsvorsitzende Stellvertreterin auf eine 14 jährige Erfahrung in der arbeits- und sozialrechtlichen Beratung der Kolleginnen und Kollegen zurückgreifen. Seit 2017 bin ich auch Mitglied im Europäischen Betriebsrat der ManpowerGroup GmbH und war davor maßgeblich bei der Gründung und den Verhandlungen für ein Übereinkommen beteiligt.
In der GPA-djp arbeite ich im Regionalausschuss Wirtschaftsbereich 15, Kollektivvertrag „Allgemeines Gewerbe“, mit. Seit 2016 vertrete ich im Sozialen Dialog in der Branche der Arbeitskräfteüberlassung/Zeitarbeit der Europäischen Kommission mit einem Mandat der GPA-djp/ UniEuropa die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer um auf europäischer Ebene die Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Gerne bringe ich mein Engagement, mein Wissen und meine Erfahrung in der IG Flex ein und freue mich über eine Wiederwahl in den Bundesausschuss.
 
FunktionFrauenbeauftragte des Bundesausschuss der IG Flex

Name Monika Maria Steiner

Meine Ziele/mein Beitrag:
 

Bei Arbeitsaufnahmen sollen ArbeitnehmerInnen die Möglichkeit haben, ihre SV-Anmeldung auf einfache Weise selbst durchzuführen, um spätere Pensions-Fehlzeiten durch mögliches unkorrektes bzw. Nicht-Melden von ArbeitgeberInnen zu vermeiden. Bei jeder (Zwischen-)Abmeldung sollen verpflichtend ArbeitnehmerInnen informiert werden (kann wie Internet-Banking funktionieren). 
Keine Frau soll zurück zum Herd, wenn sie das nicht will. Jene Frauen (Männer), die aber ihre Kinder selbst erziehen, die Familie selbst bekochen, ihre alten Eltern pflegen, das Haus in Ordnung halten, sollten dies vergütet bekommen, da es auch ein Dienst an der Allgemeinheit ist. Einen Teil kann man so wie die Steuer gleich vom Gehalt des Partners abziehen, so dass die Frau (der Mann) nicht betteln muss. Hausfrau /Hausmann sollte (wie DorfhelferIn) ein Beruf sein, da vielfältige Fähigkeiten notwendig sind. Dies würde Arbeitslosenzahlen senken, man bräuchte weniger Heime, die Bodenversiegelung durch Verbauung würde hintangehalten und Pflegekräfte, Hort-ErzieherInnen wären entlastet. Arbeiten beide in Teilzeit und sind Teilzeit Hausfrau/-mann, teilen sie sich das Hausfrau/-mann Entgelt, das ja ansont an die Pflegeeinrichtung, die Ganztagsbetreung gezahlt werden müsste.
Für länger als 1/2 Jahr leerstehende Wohnungen sollte eine Leerstands-Abgabe entrichtet werden. Statt vieler Kleinwohnungen kann man auch Wohngemeinschafts-Wohnungen forcieren. Ein/zwei Rückzugszimmer, Gemeinschafs- Küche, evt. Gemeinschafts-Bad, WC extra, beugt Vereinsamung vor. 
Unternehmen könnten verstärkt (Firmen)Wohnungen in Arbeitsplatznähe anbieten, um den Auto- und Pendlerverkehr einzudämmen. Telearbeitsplätze forcieren erspart Fahrten.
Verzichtserklärungen bei Erbschafen, Scheidung sollten erschwert werden, da sie meist in emotionaler Notlage unterschrieben werden und meist tragische Konsequenzen nach sich ziehen, die Allgemeinheit finanziert den Verzicht dann mit. Witwenpensionen an Hinterbliebene, die ohnehin ein gutes Einkommen haben, sind eigentlich nicht notwendig, sie sollten nur an bedürftige Hinterbliebene ausbezahlt werden. 
Über eine Arbeitslosen-Kammer kann man nachdenken.
 

 

FunktionStv. Frauenbeauftragte des Bundesausschuss der IG Flex

NameDI Laura Weissenbach

Meine Ziele/mein Beitrag: '

Es sind immer mehr Menschen die in „atypischen“ Beschäftigungsverhältnissen arbeiten. Viele von ihnen ohne dauerhafte Perspektive, mit mangelhafter sozialer Absicherung bei Krankheit oder im Alter und häufig schlechter bezahlt als die KollegInnen im Normalarbeitsverhältnis. 

Nur wenn wir uns gemeinsam einsetzen für bessere Bedingungen, miteinander kämpfen für faire Vereinbarungen und rechtliche Absicherung - dann können wir vielen Menschen in schwierigen Lebenssituationen helfen. 
Durch meine bisherige Zeit in der IG Flex weiß ich, dass hier mein persönliches Engagement für sinnvolle und gute Entwicklungen eingesetzt waren, das möchte ich auch weiterhin gerne tun: mit Bewusstsein schaffen für die Schwierigkeiten in diesen „atypischen“ Situationen und Lösungen für die damit verbundenen Probleme finden.  
 
FunktionDeligierter in den Bundesvorstand des Bundesausschuss der IG Flex

NameDr. Wilfried Leisch

Meine Ziele/mein Beitrag:
 
Prekäre Arbeitsverhältnisse müssen zurückgedrängt, letztlich abgeschafft werden. „Atypische“ sollen wenigstens dort wo sie arbeiten mehr integriert werden (von der Tätigkeit her sowie gewerkschaftlich und betriebsrätlich), sich firmen- und branchenübergreifend vernetzen, ihre Rechte und praktischen Möglichkeiten besser kennen und nutzen lernen. Solange es prekäre Arbeitsverhältnisse  gibt, sollen sie arbeitsrechtlich „alten“ Arbeitsverhältnissen so weit wie möglich angeglichen werden, sodass sie für Firmen nicht mehr attraktiv sind. Ziel ist, atypischen Arbeitsverhältnisse in Regelarbeitsverhältnisse umzuwandeln. Viele Verbesserungen wurden in den vergangenen Jahren durch unser Engagement in IG-Flex/GPA-djp und ÖGB erreicht. Die immer schneller entstehenden neuen Formen des Prekariats (Stichwort „Plattformkapitalismus“) fordern gerade in Zeiten des Flexibilisierungswahns noch mehr Aufklärung und Hilfestellung. Dazu werde ich beitragen.
 
FunktionStv. Delegierte in den Bundesvorstand für den Bundesausschuss der IG Flex

Name Susanne Kappeler-Niederwieser

Meine Ziele/mein Beitrag:

Faire Bezahlung von KleinunternehmerInnen wie: EPUs, WerkvertragsnehmerInnen, Freien Dienstverträge, PraktikantInnen,…
Soziale Absicherung im Falle von Krankheit, Pflegeverpflichtungen oder schlechter Auftragslage.
Förderung von Aus- und Weiterbildung für KleinunternehmerInnen.
Verstärkte Förderung von Frauen.
 
FunktionMitglied des Bundesausschuss der IG Flex

Name Sonja Beier

Meine Ziele/mein Beitrag:
 
Seit über fünf Jahren arbeite ich als freie Dienstnehmerin und geringfügig Beschäftigte neben meinem Studium. So geht es vielen jungen Menschen, besonders Studierenden. Für die meisten ist das eine gewisse „Übergangslösung“, dennoch oder gerade deshalb halte ich es für notwendig, sich als atypisch Beschäftigte/r gewerkschaftlich zu organisieren, denn wir brauchen eine starke Stimme, die sich für unsere Rechte einsetzt. Mein konkretes Ziel ist es, jungen Menschen und prekär Beschäftigten die Notwendigkeit von Gewerkschaften deutlich zu machen und gemeinsam für unsere Interessen einzutreten. Denn der prekäre Sektor wird in Zukunft wachsen und nicht schrumpfen. 
 
PositionMitglied des Bundesausschuss der IG Flex

Name Birgit Eyrich

Meine Ziele/mein Beitrag:
 
Fairness und Gerechtigkeit für alle ArbeitnehmerInnen schaffen
Ungerechtigkeiten aufzeigen und beseitigen
Gleichstellung freier DienstnehmerInnen
Aufdeckung und Bekämpfung von Umgehungsverträgen
Faire Entlohnung
Durchsetzung der ArbeitnehmerInnenrechte
 
Ich habe bereits seit 2016 im Bundesausschuss der IG Flex mitgearbeitet und möchte diese erfolgreiche Arbeit gerne weiterführen. Außerdem konnte ich auch während des Studiums bereits erste Erfahrungen als Vorsitzende der Studienvertretung Skandinavistik an der Universität Wien sammeln und würde diese Erfahrungen auch gerne in der Arbeitswelt einbringen.
 
PositionMitglied des Bundesausschuss der IG Flex

Name Manfred Nuncic

Meine Ziele/mein Beitrag:
 
Allgemein auf die Problematik der Scheinselbständigen hinzuweisen und diese aufzuzeigen.
Eine kostenlose Rechtsberatung für Scheinselbständige einführen und Gerechtigkeit für alle Arbeitnehmerinnen durchsetzen. Für eine Aufhebung der künstlichen Spaltung der Arbeitnehmerinnen in Angestellte und freie Dienstnehmer
 

 

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