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GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

Vorstellung der Bundesausschuss-Mitglieder

PositionMitglied des Bundesausschuss der IG Flex

Name Birgit Eyrich

Meine Ziele/mein Beitrag:

• Fairness und Gerechtigkeit für alle ArbeitnehmerInnen schaffen
• Ungerechtigkeiten aufzeigen und beseitigen
• Gleichstellung Freier DienstnehmerInnen
• Aufdeckung und Bekämpfung von Umgehungsverträgen
• Faire Entlohnung
• Durchsetzung der ArbeitnehmerInnenrechte

Ich konnte bereits erste Erfahrungen als Vorsitzende der Studienvertretung Skandinavistik an der Universität Wien sammeln und würde diese Erfahrungen auch gerne in der Arbeitswelt einbringen.

Funktion2. Stv. Vorsitzender des Bundesausschuss der IG Flex

NameMag. Randolf Destaller

Meine Ziele/mein Beitrag:

Studienabschlüsse: Rechtswissenschaften und Schauspiel. Seit 2003 Arbeit als Schauspieler an diversen Theatern in Österreich. Mitglied der Younion und der GPA-djp. 2009/2011 Mitglied der Interministeriellen Arbeitsgruppe zur sozialen Lage der Künstler/innen. Besondere Schwerpunkte und Anliegen: Arbeits- und Sozialrecht, Situation der Kultur- und Medienschaffenden. „Den Kampf gegen Erwerbsarmut und Sozialabbau sehe ich als die wichtigsten aktuellen Aufgaben einer Interessenvertretung der Werktätigen. Die IG Flex hat die Besserstellung der freien Dienstnehmer/innen erfolgreich vorangetrieben und sich seit 2009 im Bereich der Künstler/innen sogar in Sozialpartnerverhandlungen profiliert. In diesen Punkten konnte auch die ÖGB-Gesamtlinie entscheidend beeinflusst werden. Insgesamt machen die IGs mit ihrer Sensibilität für neue Interessenlagen die GPA-djp zur modernsten Gewerkschaft Österreichs.“

Funktion1. Stv. Vorsitzender des Bundesausschuss der IG Flex

NameDipl.-Ing. Dr. Horst Kandutsch

Meine Ziele/mein Beitrag:

Selbstständigkeit als konzernverlangte Alternative zur Anstellung? Krankengeld ab dem 43. Tag? 70 Stunden-Woche? 5 EUR und weniger Stundenlohn? Keine Lobby, keine eigenständige Vertretung, lediglich wahlkampfgeschuldete leere Worthülsen zur Verbesserung der Situation?
Immer mehr Menschen, vor allem junge, solche in freien Gewerben und im Bereich Pflege werden in die Selbstständigkeit gedrängt, Tendenz ungebrochen steigend! Durch die resultierende große Auswahl an potentiellen AuftragnehmerInnen ergibt sich ein hoher Preisdruck, durch die Beschäftigung von EPUs werden sowohl Kollektivverträge wie Arbeitnehmerschutzmechanismen ausgehebelt. Die IG Flex in der GPA-DJP kann sowohl zur Anlaufstelle, als auch medienwirksam zur Vertretung für diese atypische Beschäftigungsgruppe werden.

FunktionMitglied des Bundesausschuss der IG Flex

Name Selda Köse

Meine Ziele/mein Beitrag:

Ich möchte Menschen in Ihrem beruflichen Weg beraten-begleiten-bewegen. Mich voll für Ihre Rechte einsetzen und Sie mit meinem Wissen und meinen Kenntnissen in unterschiedlichen Lebenssituationen unterstützen. Besonders wichtig ist mir dabei die Menschen gerecht zu behandeln und gemeinsam an möglichen Lösungen zu erarbeiten. Der respektvolle Umgang und das Wissen werden uns Ziele gemeinsam erreichen lassen. „Alles wird gut.“(Oscar Wilde)

 

FunktionDeligierter in den Bundesvorstand des Bundesausschuss der IG Flex

NameDr. Wilfried Leisch

Meine Ziele/mein Beitrag:

Ich will dazu beitragen, dass prekäre Arbeitsverhältnisse zurückgedrängt, letztlich abgeschafft werden. „Atypische“ sollen wenigstens dort wo sie arbeiten mehr integriert werden (von der Tätigkeit her sowie gewerkschaftlich und betriebsrätlich), sich firmen- und branchenübergreifend vernetzen, ihre Rechte und praktischen Möglichkeiten besser kennen und nutzen lernen. Solange es prekäre Arbeitsverhältnisse  gibt, sollen sie arbeitsrechtlich „alten“ Arbeitsverhältnissen so weit wie möglich angeglichen werden, sodass sie für Firmen nicht mehr attraktiv sind.
In der neuen Periode will ich mich weiter dafür einsetzen, dass auch „Atypische“ in den Kollektivvertrag der jeweiligen Branchen berücksichtigt werden, sie zumindest auch die dort für „normale“ Arbeitsverhältnisse verhandelten Kollektivvertrags-Erhöhungen erhalten. Oberste Ziel ist aber, solche atypischen Arbeitsverhältnisse in Regelarbeitsverhältnisse umzuwandeln.

FunktionStv. Frauenbeauftragte des Bundesausschuss der IG Flex

NameMag.a Beatrix Neiss

Meine Ziele/mein Beitrag:

Als langjährige Trainerin/Dozentin/Lehrende im AMS-Kontext sowie im privaten Bildungsbereich (u.a. auch NPO) kenne ich die Situation der freiberuflichen Verträge, atypischen Beschäftigungsverhältnisse sowie Angestelltenverträge, die als
„atypischer freier Dienstvertrag“ abgearbeitet werden, nur zu gut.
Mein Ziel ist, die IG Flex so stark zu machen, dass zumindest
die gleichen Rechte wie für die LehrerInnenschaft nachhaltig gewährleistet sind.
Die FachtrainerInnen und DozentInnen im AMS-Kontext etc. sollten endlich mehr
Wertschätzung erfahren. Siehe Arbeitszeitgesetz, BABE-Anwendungen (Einstufungen), Preis-Leistungsverhältnis. Positionierungen am Markt. Aus persönlicher Betroffenheit ist es nötig,dass die Ausbeutung endlich aufhört. Wir sind keine Cola-Flaschen am Fließband.
Urlaubsregelungen (siehe Schule wäre ein Ziel), Gehälter nach Arbeitsbelastung, also real,Burn-out – und working-poor für Vollzeitangestellte – hiergegen möchte ich endlich kämpfen!

 

FunktionVorsitzende des Bundesausschuss der IG Flex & MG IG Education

NameMBA Ingrid Puchberger

Meine Ziele/mein Beitrag:
Wer heute flexibel arbeitet, unterstützt damit Unternehmen und leistet in vielen Bereichen wichtige Beiträge, die mit fixen Angestelltenverhältnissen nicht möglich wären. Es darf daher nicht sein, dass diese Personen für ihr Engagement mit schlechten Rahmenbedingungen zu kämpfen haben. Dafür engagiere ich mich schon seit vielen Jahren im Rahmen des Bundesausschusses der IG Flex.
 

FunktionMitglied des Bundesausschuss der IG Flex

Name Monika Maria Steiner

Meine Ziele/mein Beitrag:

Ein bedingungsloses Grundeinkommen mit ca. 1000€ macht schluss mit prekären Situationen, arbeitslosigkeitsbedingten psychischen Beschwerden und BürokratInnen die Gott spielen.
Gewerkschaften sind vonnöten. Die Teilzeitkräfte von heute sind die armutsgefährdeten PensionistInnen von morgen.
Hausarbeit sollte auch als Arbeit gewertet werden und als Beitrag für das Gemeinwohl.
Mein Beitrag: meine vielfältigen Erfahrungen weitergeben, warnen, Vermittlung von
gewerkschaftlichen Beratungen und Vorträgen.

 

FunktionDeligierte in den Bundesvorstand des Bundesausschuss der IG Flex

NameDI Laura Weissenbach

Meine Ziele/mein Beitrag:

Da im Architektur- und Kulturbereich "atypische" Dienstverhältnisse häufig sind - auch ich arbeite dort seit vielen Jahren unfreiwillig flexibel - kenne ich viele Schwierigkeiten aus dieser Prekarisierung. Meine Ziele sind gerechte Dienstverhältnisse mit sozialer Absicherung und dass die derzeit bestehenden Rechte von Betroffenen stärker eingefordert werden. Bereits während meines Architekturstudiums an der TU-Wien war ich in der Studierendenvertretung und habe dort immer wieder die schlechten Arbeitsbedingungen in Architekturbüros thematisiert. Meine Diplomarbeit beschäftigte sich mit Anforderungen an Räume für flexibel arbeitende Menschen - denn veränderte Arbeitsbedingungen brauchen auch andere räumliche Lösungen.

FunktionFrauenbeauftragte des Bundesausschuss der IG Flex

Name Gabriele Zeman

Meine Ziele/mein Beitrag:

Der Angestelltenbetriebsrat der ManpowerGroup GmbH vertritt derzeit ca. 1400 Angestellte in der Arbeitskräfteüberlassung. Wir können auf eine 12 jährige Erfahrung in der Beratung von überlassenen MitarbeiterInnen zurückgreifen und haben viele Hürden in den Verhandlungen mit der Geschäftsleitung genommen.
Seit 2009 gestalte ich im GEDIFO (AK Wien: Dr. Ulrich Schönbauer) in der COP „Zeitarbeit“ mit und wir konnten erfolgreich Beschäftiger- und Überlasser-BetriebsrätInnen vernetzen um die Bedingungen für überlassene MitarbeiterInnen in den Betrieben zu verbessern.
Gerade die AÜG-Novellierung hat Verbesserungen für die MitarbeiterInnen gebracht und
Umfragen über das GEDIFO haben gezeigt, dass die Verbesserungen auch greifen.
Gerne bringe ich meine Wissen und meine Erfahrung in der IG Flex ein.