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GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier
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Postenschacher in der Sozialversicherung: Österreichisches Gesundheitssystem ist kein Selbstbedienungsladen

Umfärbung für FPÖ wichtiger als Gesundheit der ÖsterreicherInnen
Als „unfassbare Selbstbedienungsmentalität“ bezeichnet Barbara Teiber, Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) den heute im KURIER veröffentlichten Umstand, dass der ehemalige Kabinettschef der Sozialministerin Volker Knestel die Absetzung von Hauptverbands-Generaldirektor Josef Probst betreibt, offenbar um die Generaldirektion mit einem Freiheitlichen zu besetzen.
 
FPÖ provoziert Leistungskürzungen und allgemeine Selbstbehalte
 
„Im Gesundheitssystem gibt es offene Baustellen, die die FPÖ gekonnt ignoriert: Gegen unterschiedliche Leistungen tut sie nichts. Zur Sicherung der ärztlichen Versorgung am Land trägt sie nicht bei. Sie blutet die Sozialversicherung finanziell mit einer milliardenschweren Kassenreform aus und provoziert damit Leistungskürzungen oder allgemeine Selbstbehalte. Aber wenn es um Postenbesetzungen geht, dann ist die FPÖ zur Stelle“, kritisiert die GPA-djp-Chefin.
 
Österreichs Gesundheitssystem ist kein Selbstbedienungsladen
 
„Der FPÖ ist eine Umfärbung der Sozialversicherung zu ihren Gunsten wichtiger als die Gesundheit der Österreicherinnen und Österreicher. Wir sagen: Österreichs Gesundheitssystem ist kein Selbstbedienungsladen. Top-Jobs sind nach Qualifikation zu besetzen, nicht nach FPÖ-Parteibuch“, so Teiber.

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