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GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

PROPAK-Industrie: GPA-djp bereitet Kampfmaßnahmen vor

Bisheriges Angebot der Arbeitgeber nicht akzeptabel

Nach inzwischen vier Verhandlungsrunden konnte für die rund 9.000 Beschäftigten der PROPAK-Industrie (Herstellung von Produkten aus Papier und Karton) keine Einigung über einen Kollektivvertragsabschluss erzielt werden. Die Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) bereitet nun Kampfmaßnahmen vor.

Weitere Betriebsversammlungen - Warnstreiks werden vorbereitet

„Das vorliegende letzte Angebot der Arbeitgeber einer IST-Erhöhung der Löhne und Gehälter um 2,7% entspricht in keiner Weise den Mengen und Wertzuwächsen dieser Branche und liegt deutlich unter vergleichbaren Industriebereichen. Deshalb werden wir jetzt den Druck auf der betrieblichen Ebene erhöhen“, so der stv. Bundesgeschäftsführer der GPA-djp, Karl Dürtscher. „In den nächsten Wochen finden in den PROPAK-Betrieben weitere Betriebsversammlungen statt, um gewerkschaftlichen Maßnahmen wie Warnstreiks vorzubereiten“, so GPA-djp Verhandlungsführer Christian Schuster.

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