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GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier
 
Mein Herz für ein soziales Österreich! Barbara Teiber

Teiber: AUVA-Reform ist gnadenlose Umverteilung

ArbeitgeberInnen profitieren auf Kosten der ArbeitnehmerInnen

„Die Verlagerung von Kosten weg von der AUVA hin zu den Krankenkassen ist nichts anderes als eine gnadenlose Umverteilung auf Kosten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“, so die gf. Vorsitzende der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp), Barbara Teiber, zu der heute präsentierten AUVA-Reform.

Bilder vom österreichweiten AUVA-Aktionstag am 13. August 2018 finden Sie HIER.

„Kosten, die bisher von der arbeitgeberfinanzierten AUVA getragen wurden, sollen künftig auf die zum Großteil von ArbeitnehmerInnen finanzierten Krankenkassen abgewälzt werden“, resümiert Teiber die heutige Pressekonferenz im BMASGK.

Einsparungen in der Verwaltung steht Teiber ebenfalls kritisch gegenüber: „In der Verwaltung der AUVA wird wichtige Arbeit geleistet, wie etwa Prävention oder die Berechnung der Unfallrenten. Hier zu sparen, um Wahlkampfgroßspender zu bedienen, ist ein Affront auf Kosten der Patientinnen und Patienten.“

Kampagne "Mein Herz für ein soziales Österreich"

Die GPA-djp führt gemeinsam mit der Gewerkschaft vida die Kampagne „Mein Herz für ein soziales Österreich“ gegen eine Verschlechterung des Gesundheits- und Sozialsystems weiter, Infos und Materialien unter www.herzfuersoziales.at

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