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Linktipps
- ZIB 13: Arbeitnehmerinnen falsch eingestuft .
- ORF: Jeder Dritte verdient zu wenig .
- Kurier: Jeder Dritte verdient zu wenig .
- Die Standard: Zu geringe Löhne und eine "Kultur des Wegschauens" .
- News: Adieu, Hungerlohn! .
- Krone: Jeder Dritte verdient weniger, als ihm zusteht .
- Oberösterreichische Nachrichten: Das Anrechnen von Ausbildung und Jobs bringt über die Jahre viel Geld .
Richtig eingestuft. Von Anfang an!
GPA-djp Aktionswoche für mehr Einkommensgerechtigkeit
In Österreich gibt es klare Spielregeln für die Bezahlung. Kollektivverträge regeln die Mindestlöhne und Mindestgrundgehälter in fast allen Branchen. Je nach Tätigkeit, Qualifikation und Dauer des Dienstverhältnisses gibt es unterschiedliche Einstufungen.
Bei der Einstufung passieren allerdings immer wieder Fehler. Oft werden Vordienstzeiten gar nicht oder falsch angerechnet oder die Einstufung entspricht nicht der tatsächlichen Tätigkeit. Vor allem Frauen sind häufig von falschen Einstufungen betroffen. Unter anderem deshalb verdienen Frauen im Durchschnitt ein Drittel weniger als Männer. Mit der Aktionswoche vom 16. bis 20. April startet die GPA-djp eine Initiative, von Anfang an mehr Gerechtigkeit herzustellen.
Wieviel wissen Sie über die Gehaltseinstufung
Das Gewinnspiel ist nun abgeschlossen. Die GewinnerInnen der drei Wellness-Gutscheine werden in Kürze von uns verständigt. Mit dem GPA-djp Quiz können Sie weiterhin Ihr Wissen testen.
Durch eine falsche Einstufung zu Beginn des Dienstverhältnisses entstehen Verluste, die sich innerhalb weniger Monate und Jahren zu riesigen Beträgen summieren. Ein Beispiel: eine Beschäftigte im Gesundheits- und Sozialbereich (BAGS-KV) wird fälschlicherweise in der Verwendungsgruppe (VG) 2 statt in der VG 3 eingestuft.
Sie verliert damit monatlich EUR 75,40 brutto, in einem Jahr sind das bereits über Euro 1.000,-- brutto! Auch die prozentuelle jährliche Gehaltserhöhung wird vom zu niedrigen Gehalt berechnet, dadurch entstehen weitere Verluste.
Lassen Sie Ihre Einstufung überprüfen!
Die GPA-djp startet nun eine Aktionswoche, in der alle Beschäftigten prüfen können, ob sie korrekt eingestuft sind. Nutzen Sie Ihre Chance und lassen Sie Ihre Einstufung bei einer kostenlosen Erstberatung durch Ihren Betriebsrat oder die GPA-djp überprüfen!

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