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Wahl der VertreterInnen zum Bundesausschuss work@migration!

Eure KandidatInnen zur Wahl des Bundesausschuss work@migration !

Die Wahl erfolgt durch geheime Briefwahl. Das Wahlergebnis findet ihr hier ab 27. Jänner 2012.

KandidatInnen zum Bundesausschuß work@migration

Manfred Wolf

Manfred Wolf

manfred.wolf@gpa-djp.atAnsprechpartner für die Interessengemeinschaft work@migration und Koordinator aller IGs

Zoran Aleksic

Anlässlich des Umstandes, dass ich Obmann des Dachverbandes KOSSA NÖ sowie »Sindikat« (B/S/K Aus-gabe von »Sendika«) Chefredakteur bin, bin ich bereit, mich in jegliches Arbeitsprogramm der Interessengemeinschaft einzubringen. Der Dachverband umfasst bereits sechs Zweigvereine migrantischen Hintergrunds und es ist meine Aufgabe alle unsere Mitglieder unserer großen Community zu unterstützen. Ich würde jegliches mit der Interessengemeinschaft aufgestellte Arbeitsprogramm gezielt an meine Mitglieder weiterleiten und bin bereit gemeinsam Projekte zu entwickeln, die zielführend und erfolgversprechend sind. Der Dachverband ist eine sehr gute Basis für jegliche Zusammenarbeit mit der Interessensgemeinschaft work@migration.

Clara Chaves de Carvalho

Durch meine internationalen Erfahrungen (Studium und Arbeit in Brasilien, Spanien und Österreich) weiss ich wie schwer es auch für gut ausgebildete MigrantInnen ist einen adäquaten Job zu bekommen, akzeptiert zu werden und in das Berufsleben ordentlich integriert zu werden. Andererseits bietet gerade diese Internationalität heimischen Unternehmen enorme Vorteile, die oft zu wenig erkannt werden. Ich möchte daher gerade im Bereich Weiterentwicklung und Weiterausbildung von MigrantInnen und stärkere Sensibilisierung der heimischen Unternehmen arbeiten, die Win-Win Situation für die Unternehmen und den einzelnen Migranten, die einzelne Migrantin bewusst machen.

Juliana Hartig

Ich bin von Beruf dipl. Gesundheits-Krankenschwester, beschäftigt im UKH Linz und Mitglied der IG/GPAdjp work@social und work@migration und AK-Kammerrätin in Oberösterreich. Die Gesundheit am Arbeitsplatz ist mein grosses Anliegen. Vor allem in den sogenannten »Frauenbranchen« sind die Arbeitnehmerinnen oft unterbezahlt. Ich möchte meine Mitmenschen mit migrantischem Hintergrund unterstützen, ihre Interessen nach außen vertreten und mich für bessere Arbeitsbedingungen engagieren.

Samir Kesetovic

Ich bin gebürtiger Bosnier. Seit 1993, nachdem ich meine Heimat verlassen musste, lebe ich in Österreich, wo ich auch seit 1993 im Landesklinikum St. Pölten beschäftigt bin. Seit 2005 bin ich auch Betriebsrat. Mein Ziel ist es mich für bessere Arbeitsbedingungen zu engagieren und bessere Integration am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft zu gewährleisten.

Christian-Paõlo Müller

Ich wurde als Sohn einer Brasilianerin und eines Österreichers geboren. Auf Grund meiner Hautfarbe fällt es vielen Menschen schwer, mich auch als Österreicher zu akzeptieren. Rassismus, Ausgrenzung und Ausländerfeindlichkeit sind gesellschaftfähig geworden. Die Bedingungen für Menschen »mit Migrationshintergrund« haben sich in der Arbeitswelt wesentlich verschlechtert. Ich kandidiere, um weiter und verstärkt auf unsere Rechte hinzuweisen, sie einzufordern und gemeinsam mit euch die Problematik innerhalb dieser Gesellschaft aufzuzeigen, Lösungen zu erarbeiten und durchzusetzen!

Maxharri Naim

Ich arbeite als kaufmännischer Angestellter und mein Ziel in der IG work@migration ist es Kinder, die Jugend und Erwachsene aus verschiedenen Religionen und verschiedenen Volksgruppen zusammen zu bringen und Toleranz zwischen Religionen oder unterschiedlicher Herkunft zu schaffen. Ich möchte die Jugend für kulturelle und sportliche Aktivitäten motivieren und unterstützen, um sie dadurch von Feindseligkeit gegen andere Volksgruppen und auch von Kriminalität fernzuhalten!

Mahrokh Novidi

Für viele von uns sind Gewerkschaften eine Selbstverständlichkeit. Wir in Europa haben es teilweise vergessen, was im 19. und 20. Jahrhundert erkämpft wurde. Ich wünsche mir, dass wieder mehr ArbeitnehmerInnen sich zu den ursprünglichen Idealen von Gewerkschaften besinnen. Ich hoffe und sehe die jetzigen Turbulenzen unseres Wirtschaftssystems als eine Chance. Bewegungen wie »We are the 99 percent« und »occupy wall street« zeigen, dass wieder mehr Menschen sich der Prinzipien der Solidarität und ArbeitnehmerInnenrechte bewusst werden.

Ernst Orhan

Ich bin am 05.05.1972 in Nazimiye (Türkei) geboren und seit 1987 in Österreich. Ich bin seit 1990 Gewerkschafts-Mitglied. Seit September 2006 bin ich Angestellter im Sozialbereich in NÖ und seit August 2010 als Sozialpädagoge bei der Volkshilfe Wien. Mein Ziel bei der IG work@migration ist eine starke Gewerkschaft. Ich kandidiere, weil die Rechte der arbeitenden Menschen nicht von den Arbeitgebern freiwillig gegeben wurden. Wir können nur dann die Ausbeutung und die Diskriminierung beseitigen, wenn wir gemeinsam organisiert sind. Die Arbeitgeber organisieren sich um unsere Rechte abzubauen. Wenn wir uns nicht organisieren, werden wir neue Rechte nicht erkämpfen, aber die bestehenden dafür verlieren. Nur einheimische und migrantische ArbeitnehmerInnen gemeinsam können eine starke Gewerkschaft organisieren.

Linda Sepulveda-Urrejola

Geboren 07.04.1957 in Minneapolis, USA. In Wien seit 1979, seit 1998 österr. Staatsbürgerin. Seit 1989 bei Siemens AG angestellt - ehrenamtlich Menschenrechtsaktivistin bei Amnesty International (Vorstandssprecherin von 2003 bis 2007) und seit 2000 Betriebsrätin bei Siemens AG. Mitglied des Wr. Regionalvorstandes/Regionalfrauenvorstandes der GPA-djp. Seit 2009 AK-Rätin. Integriert ist, wer mitbestimmen und ihre/seine Umgebung mitgestalten kann. Dies kann nur passieren, wenn MigrantInnen Werkzeuge zur Verfügung gestellt werden, um ihnen die notwendige Teilhabe zu ermöglichen. work@migration sehe ich als Plattform um zu erreichen, dass Themen die MigrantInnen beschäftigen in andere Gremien der GPA-djp einzubringen.

Emra Yildirim

Ich bin am 02.02.1985 in Istanbul/Türkei geboren, seit 1995 in Wien und seit 2003 österr. Staatsbürgerin. Seit 9 Jahren bin ich im Verkauf tätig und hole derzeit als Externistin (Humboldt Matura Schule) meine HAK-Matura nach. Mein Ziel in der IG Work@migration ist »Jugend und Ausbildung« Ich würde mir wünschen, dass die Jugend sich mehr Gedanken über Ihre eigene Zukunft macht, sich aus- oder weiterbildet um bessere Chancen im Berufsleben zu haben.
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