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Die gewählten VertreterInnen der Interessengemeinschaft work@education!

Der Bundesausschuss work@education wird in basisdemokratischer Direktwahl von eingetragenen Mitgliedern gewählt. Die Kolleginnen und Kollegen fokussieren Arbeitsschwerpunkte und vertreten die Anliegen von Trainerinnen und Trainern innerhalb unserer Organisation und nach außen.

Bei der konstituierenden Sitzung am 7.7.2011 wurden folgende Personen gewählt:


VorsitzenderSenad Lacevic
Stellvertretende Vorsitzende: Ingrid Puchberger
Frauenbeauftragte: Nicole Elinor Murlasits
Delegierter in den Bundesvorstand: Alexander Reiser
Stellv. Delegierte in den Bundesvorstand: Florentina Plesu 


Weitere Mitglieder des Bundesvorstandes work@education: Christian Halter, Brigitte Heger, Gudrun Konrad, Irmgard Stieglmayer, Gerald Wintersperger.


Nachstehend findest Du Informationen über die Mitglieder des Bundeausschuss work@education und ihre persönliche Ziele, sowie den Kontakt zur zuständigen Gewerkschaftssekretärin.

Ansprechpartnerin für die work@education

Mitglieder des Bundesauschusses

Sozialarbeiter, Betriebsrat im Jugendbildungszentrum der Wiener Volkshochschulen

Senad Lacevic

Meine Ziele/mein Beitrag:
Gute qualitative Bildung ist der Schlüssel zur Zukunft der Gesellschaft. Aber eine qualitativ gute Bildung kann nur erreicht werden, wenn es zufriedene und motivierte MitarbeiterInnen gibt, die fair und gut entlohnt werden, die ausreichend Zeit und Arbeitsmaterial zur Verfügung haben. Die Realität schaut leider anders aus. Die Beschäftigten arbeiten oft in prekären Arbeitsverhältnissen, meist mit nur geringer oder keiner sozialer Absicherung. Vor- und Nachberatungszeiten sind oft ein Fremdwort und Arbeitsmaterialien nicht vorhanden. Das gilt es zu ändern. Hierzu möchte ich meinen Beitrag leisten.
selbstständig

MBA Ingrid Puchberger

Meine Ziele/mein Beitrag:
Als Beraterin und Trainerin weiß ich, was es bedeutet, in diesem Bereich tätig zu sein. Ich kenne die guten Seiten ebenso wie die Rahmenbedingungen, die uns teilweise die Freude an der Arbeit nehmen. Nach den plötzlichen Veränderungen in den letzten Jahren, ist es heute an der Zeit, gemeinsam die Schwachstellen zu korrigieren.
Kommunikationstrainerin, Sozialpädagogin, Poitik-Kommunikationswissenschaftlerin, ibis acam

Mag.a Nicole Elinor Murlasits

Wofür ich kämpfe:
Arbeit, besonders Arbeit im Erwachsenenbildungsbereich muss wieder an Wert gewinnen. Unsere Tätigkeit spielt sich an einer wichtigen sozial-, jugend- und gesellschaftspolitischen Schnittstelle ab und wir sind mit Situationen konfrontiert, in denen wir nicht nur oft alleine gelassen werden, sondern die uns auch in eine Armutsfalle treiben. Viele können von ihrem Einkommen zwar überleben, aber nicht leben. Deshalb ist es wichtig, die Gemeinschaft von uns TrainerInnen zu stärken, damit wir auf unsere Probleme aufmerksam machen und gemeinsam Lösungen erarbeiten. Ich möchte gerechte Entlohnung für alle TrainerInnen unabhängig von der Art ihres Beschäftigungsverhältnisses, deshalb einen erweiterten Kollektivvertrag bzw. vereinbarte Mindesthonorare. Wir benötigen die Schaffung des Berufsbildes "Trainerin/Trainer" und entsprechende qualitative Ausbildungsmöglichkeiten. Außerdem sollten wir in den Genuss regelmäßiger Weiterbildungsangebote kommen, wie sie auch für Schulen angeboten werden- im fachlichen wie auch im pädagogischen Bereich. Nur gemeinsam und solidarisch können wir unsere Rechte schützen, verteidigen und ausbauen!
Trainer

Alexander Reiser

Im Moment wandelt sich so Vieles und die Befindlichkeit mit der jetzt weit verbreiteten Anstellung ist sehr unterschiedlich. Deshalb gibt es viele unterschiedliche Problemfelder, bei einem Institut sind es diese, beim anderen jene. Doch ein paar übergreifende Problemzonen, für deren Verbesserung bzw. Beseitigung ich gerne kämpfen werde, haben sich in Gesprächen und durch eigene Betroffenheit - ich bin seit 15 Jahren Trainer im AMS Bereich - herauskristallisiert:

Wofür ich mich einsetzen werde:
•Gehälter: Gehälter bzw. Gehaltsanpassungen, die der Ausbildung und Erfahrung entsprechen und den Lebensbedarf einer Familie decken können, d.h. z.B.: auf alle Fälle die Anerkennung aller relevanten Vordienstzeiten beim Beginn des Anstellungsverhältnisses, gute KV-Abschlüsse, mehr Vollzeitarbeitsstellen.
•Betriebsräte: Gute Schulung und Stärkung der BetriebrätInnen vor Ort, damit die sich auch gut für Ihre Anliegen auf Betriebsebene einsetzen können.
•auf ProjektleiterInnenebene: Auch sie sollten umfassend geschult sein wie die TrainerInnen und ebenfalls einem Qualitäts- bzw. Punkteschema sowie einem Mindeststandard an adäquaten Ausbildungen (Führung und vor allem einem Projektleitungslehrgang) unterworfen sein.
•Übergriffe bzw. Eingriffe des AMS in den Trainingsalltag: Beim Besuch von TrainerInnenstammtischen höre ich vermehrt Berichte, die mich überlegen lassen, bei wem wir nun angestellt sind - beim AMS direkt oder doch noch bei einem der Institute oder Firmen (z.B. TeilnehmerInnenkursausschluss). Für dies gibt es klare Kriterien und es darf nicht so weit kommen, dass das AMS in den tagtäglichen Kursablauf hineinredet und die Wiederbeauftragungskeule schwenkt.
•Arbeitsbedingungen: der Frage nachzugehen, warum seit Kurzem die Zahl der Krankenstände und Kuraufenthalte bei TrainerInnen stark zunimmt und welche anderen Arbeits- und Rahmenbedingungen es braucht.
Trainerin und Coach, BEST

MMag.a Florentina Plesu

Meine Ziele/mein Beitrag:
Mein Einsatz gilt für die Unterstützung der KollegInnen für eine gerechte Bezahlung und für die menschenwürdigen Arbeitsverhältnisse am Arbeitsplatz. Außerdem möchte ich mich für die folgenden Themen einsetzen:
•Recht auf Bildungskarenz,
•Recht auf bezahlte Supervisionsstunden und andere Fortbildungen
•Entstehung und Aufrechterhaltung eines wertschätzenden und wertvollen Trainer und Coach Berufsbildes
•Gerechte Bezahlung und keine 'Halbtagsjobs‘
•U.v.m.
Lehrender, BR-Vorsitzende FH Campus Wien

FH-Prof. DI Christian Halter

Meine Ziele/mein Beitrag:
Ich möchte die Anliegen der Beschäftigten auf den Fachhochschulen in die work@education einbringen und als zukünftiges Mitglied dieses Gremiums dazu beitragen, die Rahmenbedingungen für alle Beschäftigten im Bildungsbereich zu verbessern. An den FHs gibt es zurzeit eine unglückliche Fördersituation, an einigen Standorten droht dadurch einerseits die Qualität der Lehre zu sinken, andererseits ist bereits Lohndumping erkennbar. Diesem Trend können wir auf den einzelnen FHs nicht intern entgegen wirken, sondern dem kann nur durch entsprechendes gemeinsames Auftreten und Aufzeigen der Wichtigkeit ALLER Bildungseinrichtungen und deren Beschäftigten entgegen getreten werden.
Trainerin, LSB, Betriebsratvorsitzende bei update training

Brigitte Heger

Meine Ziele/mein Beitrag:
Adäquate Bezahlung der hochwertigen Arbeit der TrainerInnen, faire Anrechnung der Vordienstzeiten (zumindest entsprechend der Einreichungen beim AMS); Erhöhung des Jahresurlaubes aufgrund besonderer Belastungssituationen; Erhöhung des Organisationsgrades der TrainerInnen (vom Einzelkämpfer zum Teammitglied). Mein Beitrag: 18 Jahre Erfahrung in ehrenamtlichen Positionen in einer großen Organisation, davon 8 Jahre als Schulungsleiterin. Zeit - Kreativität - Engagement.

Gudrun Konrad

Meine Ziele/mein Beitrag:
Es ist mir ein Anliegen, Verbesserungen für ArbeitnehmerInnen im Bildungsbereich durchzusetzen. Rechte und Ansprüche müssen immer wieder abgesichert oder erst neu durchgesetzt werden! Deshalb engagiere ich mich in Betriebrat und Gewerkschaft. Weiterbildung ist für Menschen in jedem Lebensalter wichtig und Bildungsmöglichkeiten können die Chancen am Arbeitmarkt verbessern. Allerdings darf darüber nicht auf die Beschäftigten im Bildungsbereich vergessen werden. Lohndumping muss verhindert werden, die Arbeit muss fair entlohnt und die Beschäftigten sozial abgesichert werden! Das ist für mich eine wesentliche Voraussetzung, um für alle, die sich weiterbilden wollen, auch qualitativ hochwertige Bildung anbieten zu können!
Pädagogische Mitarbeiterin, Trainerin, Weiterbildungsakademie Österreich-Die Wiener Volkshochschulen GmbH

Mag.a Irmgard Stieglmayer

Meine Ziele, mein Beitrag:
Sprachtrainer/innen zeichnen sich durch Professionalität und Engagement aus. Insbesondere im Fachbereich Deutsch als Fremdsprache/Zweitsprache üben viele ihren Beruf nicht nur als Neben-, Ferien- oder Übergangsjob, sondern als Hauptberuf aus. Trotz eines sehr hohen Qualifikationsgrads und jahrelanger Berufserfahrung sind Sprachtrainer/innen gezwungen, ihre Arbeitsrahmenbedingen wie etwa die Bezahlung von Vor- und Nachbereitungszeiten mit ihren Arbeit gebenden Stellen immer wieder aufs Neue individuell zu verhandeln: Unterrichtstätigkeit bringt Vor- und Nachbereitung mit sich und deren Bezahlung muss kollektivvertraglich geregelt werden!
Trainer bei ibis acam

Gerald Wintersperger

Meine Ziele/mein Beitrag:
Ich trete dafür ein, dass für die Einstufung der Trainerinnen und Trainer nach BABE-KV nicht nur die minutiös nachgewiesenen "pädagogischen" Tätigkeiten berücksichtigt werden, sondern auch die Erfahrungen aus Vordienstzeiten (Fachrelevanz) zumindest teilweise angerechnet werden. Ich trete dafür ein, dass bei Teilzeit-Projekten die freiberufliche Tätigkeit bis 15 Wochenstunden beim selben Bildungsträger (aber z. B. in einem anderen Projekt) möglich ist. Ich trete dafür ein, dass die Bedingungen für die im KV festgehaltene Bildungsfreistellung nicht vom Unternehmen zusätzlich eingeschränkt und so umgangen werden können. Ich trete dafür ein, dass auch die Vordienstzeiten als "Freier Dienstnehmer" im selben Unternehmen bei Anstellung für die Fristenberechnung von Urlaubs- und Bildungsfreistellungsanspruch etc. voll angerechnet wird.
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