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Bundesauschuss IG work@it

Der Bundesausschuss der Interessengemeinschaft work@it

Sandra STEINER (Firma: Atos Origin)- Vorsitzende des BA und Delegierte zum Bundesvorstand

Kai SANN (Firma: Siemens)
Manfred KLEINERT (Firma: Raiffeisen Informatik)
Ingo HEEB (Firma: Beko)
Walter STOCKINGER (Firma: Austrian Airlines)
Robert VALENTA (Firma: Siemens)
Eva SCHWINGER (Wohnort: Steiermark)
Peter MELHORN (Firma: E-Werk Wels)
Franz SCHAEFER (Firma: Uni in Gugging)
Gernot HOLZLEITNER (Firma: Linz AG)
 

Kooptiertes Mitglied: Alfred PASCHINGER (Firma: Atos Origin)

Bundesausschuss work@IT

Manfred Wolf

Manfred Wolf

manfred.wolf@gpa-djp.atAnsprechpartner für die Interessengemeinschaft work@migration und Koordinator aller IGs

Ing. Ingo Heeb

Organisations-Programmierer, Betriebsrat BEKO Engineering & Informatik AGAls einzelne Individuen, die an verstreuten Arbeitsplätzen arbeiten, sind wir machtlos. Eine vernetzte und organisierte Community kann grundsätzliche Themen ansprechen um Verbesserungen für alle zu erreichen. Daher: Vorantreiben dieser Vernetzung mittels Treffen, gemeinsamer Aktionen und Podiumsdiskussionen / Veranstaltungen. Förderung des Erfahrungsaustausches und der Kommunikation von High-Tech-Beschäftigten über diese innovative, basisdemokratische, gewerkschaftliche Plattform, die für "EDV-Beschäftigte" und deren Anliegen eintritt. Mein Schwerpunkt: Datenschutz & IST-Lohn für den IT-Kollektivvertrag! Gemeinsam haben wir eine Stimme!

Dipl. Ing. Gernot Holzleitner

Informationsmanagement, Datenbankmanagement und Softwareentwicklung, Betriebsrat, Managementservice Linz GmbHSich für andere einsetzen und Schwachstellen aufzeigen.

Manfred Kleinert

Produktmanager - IT Infrastruktur Raiffeisen Informatik GmbHGeb. 1957 Seit 1982 in der IT-Branche tätig Heute Produktmanager - IT Infrastruktur Raiffeisen Informatik GmbH In der zweiten Funktionsperiode Mitglied des Betriebsrates Mit dem "Werkzeug" Informationstechnologie zu arbeiten macht das Leben besonders spannend und Abwechslungsreich. Doch dieser guten Seite, steht auch eine wenig erfreuliche Entwicklung der letzten Jahre gegenüber. Durch das Ansteigen des Kostendruckes ist auch die Belastung Arbeitnehmer zum Teil enorm gestiegen. Das führt in bestimmten Bereichen zu überproportionalen Überstundenleistungen, Nachteinsätzen und Rufbereitschaften. Auch der zu geringe Frauenanteil ist ein Phänomen, dem es entgegenzuwirken gilt. Genau um diese zuvor genannten Punkte aufzugreifen sehe ich die Interessengemeinschaft work@IT der GPA-djp prädestiniert.

DI (FH) Gudrun Krassnitzer-Strohmaier

Betriebsrat ICE-ViennaNicht nur für Erwachsene sondern auch viele Kinder und Jugendliche gehört der regelmäßige Umgang mit Informations- und Kommunikations- Technologien wie z. B. soziale Netzwerke zum Alltag. Dabei wird von vielen Personen auf den Schutz von (persönlichen) Daten und Informationen vergessen. Diese können sich später als nachteilig erweisen. Es ist mir daher ein besonderes Anliegen, sowohl die jetzigen ArbeitnehmerInnen sowie die künftigen für dieses Thema verstärkt zu sensibilisieren und dieses auch als längst notwenigen Ausbildungsschwerpunkt zu verankern.

Peter Melhorn

Betriebsrat Elektrizitätswerk Wels AGKooptiertes MitgliedMeine langjährige IT-Erfahrung einbringen - Betriebsrat seit 2002! -Arbeitsplatz der Zukunft -Informationssicherheit -Projektmanagement Ing. Dipl. Ing. FH Peter Melhorn Betriebsrat der Elektrizitätswerk Wels AG Leitung: ADS Application & Desktop Services

Alfred Paschinger

AOBRVKooptiertes Mitgliedweil IT Spaß macht weil im IT-KV speziell bei den Entlohnungen einiges aus dem Ruder zu laufen beginnt bzw. noch gar nicht richtig umgesetzt wurde: - Entlohnungstabelle - Verfeinerung nötig - echte Biennalsprünge - IST-Erhöhungen ein Muss - mind. Abgeltung der Inflationsrate   - ALL-IN in vieler Munde - das entscheidende ist aber das faire Wie ! - "International sein" ist wichtig und gut - regionale und kulturelle Werte müssen dabei Bestand haben können. um nur einige Punkte zu nennen

Kai Sann

Softwaretester/ Betriesbrat Siemens AGIch bin beschäftigt in der Developmentabteilung. Zur Zeit sind wir noch im EEKV. Ich spüre als Betriebsrat allerdings seitens des Vorstands Tendenzen die IT Abteilungen in den IT-Kollektivvertrag aufnehmen zu wollen. Dies wird sicher für die Firma für bestehende Mitarbeiter nicht ganz einfach sein. An der Ausgliederung der SIS hat man allerdings gesehen, dass so etwas recht rasch passieren kann. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass wir auf jeden Fall gewappnet sind und auch den IT-KV in Richtung bringen, dass für künftige und jetzige Mitarbeiter der Umstieg nicht gar zu "schmerzvoll" ist.

Franz Schäfer

Programmierer, Netwerktechniker, SysadminIT ist heute eine Schüsseltechnologie in unserer Gesellschaft. Neben den Interessen der direkt in diesem Bereich arbeitenden Menschen müssen wir beim Thema IT vor allem auch die damit verbundene gesellschaftliche Verantwortung denken. Mit DRM und den zunehmend restriktiver werdenden Gesetzen im Bereich von Urheberrecht, Patenten, etc... versuchen die Megakonzerne im IT und Medienbereich die totale Kontrolle über Wissen, Information und deren Verarbeitung zu erlangen. Eine solche Entwicklung gilt es um jeden Preis zu verhindern. Ich habe mich daher auch am Lobbying in Brüssel gegen Software-Patente beteiligt und bin jetzt aktiv im Kampf gegen ACTA. Im Rahmen meiner bisherigen Tätigkeit im Bundesausschuss konnte ich dieses Thema auch in die GPA tragen.

Mag.a Eva Schwinger

Project Officer, Betriebsratsmitglied, Technische Universität Graz

Sandra Steiner

Betriebsrätin und Mitglied des innerbetrieblichen Datenausschusses bei Siemens Business ServicesVorsitzendeZur Person: Sandra Steiner, geb. 1975, verheiratet und 1 Sohn, seit 1998 in der IT-Branche tätig und seit 2001 Betriebsrätin und work@IT Mitglied Warum ich mich in der work@IT engagieren will: Durch den Wettbewerbsdruck in der IT-Branche sind wir mit kontinuierlich steigender Leistungsanforderung (z.B. Spezialwissen von mehreren Betriebssystemen) und Arbeitsdichte (z.B. Serverumstellungen, die regelmäßig mehr als 10 Stunden dauern) konfrontiert. Dies in Kombination mit All-In-Verträgen (z.B. zusätzliche Wochenendarbeit wird nicht mehr extra entlohnt) ist nicht ok, und hat leider auch immer häufiger gesundheitliche Konsequenzen (Erschöpfung bis hin zu Burn-Out). Ich möchte mich zu diesen Themen vernetzen und an Alternativstrategien arbeiten. Weiters ist mir wichtig, dass es auch in der IT-Branche eine kolletivvertragliche jährliche Istlohnerhöhung gibt.

Walter Stockinger

IT-Projektleiter Business Intelligence Solutions AUSTRIAN AIRLINESIch bin seit der Gründung der Work@IT im Bundesausschuß dabei, und kandidiere wieder weil: - die Interessen der im IT-Bereich arbeitenden Menschen müssen mit Verantwortung geschützt werden. - die Arbeitsverfassung darf nicht durch arbeitgeberfreundliche Willkür aufgeweicht werden. - IT als Schlüsseltechnologie aus unserer Gesellschaft nicht wegzudenken ist. - Arbeitszeitverlängerung nicht der richtige Weg ist. - Working Poor nicht das anzustrebende Ziel sein kann. (1 einziger Job per Person muß das tägliche Leben gewährleisten) - Alle die Leistung erbringen sollen Lohnerhöhungen erhalten, nicht nur Wenige eine Prämie wegen neoliberaler Systemkonformität. - Im Wettkampf der Unternehmen sind die Mitarbeiter der entscheidende Vorteil, auf ihre Interessen ist Rücksicht zu nehmen. - Der Lebensablauf der arbeitenden Bevölkerung nicht nur dem Nutzen weniger Reichen dienen darf. - In der immer härter werdenden kapitalorientierten Globalisierungswelt es immer wichtiger wird, den Menschen mit Hilfe der unbedingt notwendigen und reformierten Gewerkschaften in einem sozialerem Europa zu verankern. Ich bemühe mich mit 35+ Jahren IT-Erfahrung um korrekte und menschliche Rahmenbedingungen im IT-Bereich, Gleichbehandlung, Einhaltung des Datenschutzes, der Arbeitszeiten und arbeite an KV-Lösungen, Betriebsvereinbarungen, Arbeitszeitfragen und Arbeitszeitmodellen, Outsourcing-Problemen, Telearbeitsmöglichkeiten, Arbeitsplatzgestaltung, gegen Überwachung und zeitliche Ausbeutung, sowie an menschengerechten IT-Lösungen für Alle.

Robert Valenta

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, Ich bin 38 Jahre alt und ausgebildeter Nachrichtenelektroniker. Derzeit bin ich im Bereich Communications, Media & Technology der Siemens AG Österreich im Space Business tätig. Seit einiger Zeit engagiere ich mich auch für die KollegeInnen und bin Ersatzbetriebsrat im Betriebsrat SIS & CT der Siemens AG Österreich Ich kandidiere für den Bundesauschuss der Interessensgemeinschaft work@IT weil ich dazu beitragen will die Interessen der IT-Beschäftigten zu vertreten, egal in welchem KV sie derzeit sind. Es muss das Ziel sein, allen IT-Beschäftigten einen fairen und gerechten Arbeitsvertrag und ein ebensolches Umfeld zu gewährleisten. Auch in Zeiten der Globalisierung und des Kostendrucks, muss qualitative Arbeit auch in einem vermeintlichen Hochpreisland etwas wert sein. Es gibt genügend Beispiele wie Innovation und Qualität im Bereich der IT aus Österreich erfolgreich am Weltmarkt sein kann. Qualität setzt sich durch, faire Behandlung und Rahmenbedingungen fördern dies. Und es darf nicht sein das Beschäftigte in Österreich für die Fehler und die Gier anderer die Zeche bezahlen sollen. Ausbeutung so wie Druck zum Abbau von Rechten und Errungenschaften der Beschäftigten, kann und darf keine Lösung sein. Kollegiale Grüße Robert Valenta
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