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Pressemeldungen
- Der Standard: Gewerkschaft fordert mehr Geld für Arbeitslose .
- Ö1 Mittagsjournal: Arbeitslosigkeit - Gewerkschaft startet Aktionswoche .
- ORF-Kärnten: GPA fordert höheres Arbeitslosengeld .
- Tiroler Tageszeitung: "Arbeitslose sind armutsgefährdet" .
- Oberösterreichische Nachrichten: Höheres Arbeitslosengeld? Niemand kennt die genaue Ausgangslage .
- Kleine Zeitung: GPA fordert ein höheres Arbeitslosengeld .
Vorrang für höheres Arbeitslosengeld. Jetzt!
Arbeitslosigkeit ist kein Randgruppenthema. Jede/r 5. ArbeitnehmerIn wird pro Jahr arbeitslos. In der Krise wird diese Zahl weiter steigen. Arbeitslosigkeit ist für die Betroffenen und ihre Familien eine extreme finanzielle und psychische Belastung.
Bessere Absicherung arbeitsloser Menschen notwendig
Arbeitslose Menschen dürfen nicht in eine existenzbedrohende Situation schlittern. Sie brauchen finanzielle Sicherheit, um sich beruflich neu orientieren zu können. Bei der Bankenrettung hat die Regierung mit einem milliardenschweren Paket reagiert. Jetzt benötigen die von der Krise am härtesten Getroffenen schnelle Hilfe.
Könnten Sie von Euro 806,- leben?
Das durchschnittliche Arbeitslosengeld beträgt derzeit Euro 806,- netto. Könnten Sie davon leben? Unterstützen Sie unsere Forderungen für eine bessere Absicherung und Existenzsicherung von Arbeitslosen in Österreich. Werden Sie Mitglied und stärken Sie uns bei der Durchsetzung dieser Forderungen.
Jetzt GPA-djp Mitglied werden!
Aktionswoche von 23. bis 27. November
Die GPA-djp setzte sich deshalb in einer österreichweiten Aktionswoche von 23. bis 27. November für eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes ein. In Österreich ist das Arbeitslosengeld im Verhältnis zum letzten Nettoeinkommen relativ niedrig. Arbeitslose Menschen sind daher stark armutsgefährdet. Das durchschnittliche Arbeitslosengeld lag 2008 bei nur EUR 806,- (Notstandshilfe EUR 603,-), das ist deutlich unter der Armutsschwelle. Wir brauchen eine bessere finanzielle Absicherung von Arbeitslosen und ihren Familien. Die GPA-djp fordert, dass das Arbeitslosengeld in einem ersten Schritt von derzeit 55% auf mindestens 60% des letzten Nettoeinkommens und mittelfristig auf 70% erhöht wird.
Die Forderungen der GPA-djp:
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Rasche Anhebung des Arbeitslosengeldes
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Erhöhung der Mindestbezugsdauer des Arbeitslosengeldes auf 30 Wochen
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Entfall der Partnereinkommensanrechnung bei der Notstandshilfe
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Rasche Einführung der Mindestsicherung für alle, die keine existenzsichernden Leistungen erhalten
Informieren und mitdiskutieren!
- Informieren Sie sich über den Blog Leben mit dem Arbeitslosengeld! über die Situation der Arbeitslosen in Österreich und diskutieren Sie mit!
- Berechnen Sie mit dem Arbeitslosengeld-Rechner des AMS mit wie wenig Arbeitslosengeld Sie auskommen müss(t)en.
- Lesen Sie, was Betroffene über ihre Situation sagen.
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