GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

Mitglieder des Bundesauschusses

PositionSekretärin

Name Andrea Kaindl

Organisation / AbteilungGeschäftsbereich Interessenvertretung AdresseAlfred-Dallinger-Platz 1
1034 Wien
Telefon05 0301 - 21496 Fax05 0301 - 71496 Mailandrea.kaindl@gpa-djp.at

Hauptansprechperson für die Interessengemeinschaft work@professional, work@external und work@it

PositionSekretärin

Name Veronika Bohrn Mena

Organisation / AbteilungGeschäftsbereich Interessenvertretung AdresseAlfred-Dallinger-Platz 1
1030 Wien
Telefon050301 - 21593 Mobiltelefon050301 - 61593 Fax050301 - 71271 Mailveronika.bohrn-mena@gpa-djp.at

Ansprechpartnerin für die Interessengemeinschaft work@education, work@flex, und work@social

PositionAssistentin

Name Rebecca Brunner

Organisation / AbteilungGeschäftsbereich Interessenvertretung AdresseAlfred-Dallinger-Platz 1
1030 Wien
Telefon05 0301 - 21314 Fax05 0301 - 71314 Mailrebecca.brunner@gpa-djp.at

Assistentin der Interessengemeinschaften

FunktionAssistentin

Name Dagmara Sperska

AdresseAlfred-Dallinger-Platz 1
1030 Wien
Telefon 05 03 01 - 21249 Fax 05 03 01 - 71249 Maildagmara.sperska@gpa-djp.at

Geschäftsbereich Interessenvertretung

FunktionVorsitzende der work@education

Name Eva Obemeata-Gimoh

Meine Ziele/mein Beitrag:
Mein Ziel ist, den Mehrwert unserer Arbeit für die Gesellschaft aufzuzeigen
und sichtbar zu machen. Im Betrieb dadurch die Kolleginnen und
Kollegen zu ermutigen für ihre Rechte einzutreten und für bessere Arbeitsbedingungen
zu kämpfen. Bei den Verantwortlichen dadurch das Bewusstsein zu schärfen,
dass die Anerkennung unserer Arbeit sich durch die Verbesserung der Arbeitsbedingunge
ausdrücken muss.erden. Dafür möchte ich mich
auch weiterhin einsetzen.

FunktionFrauenbeauftragte / Stv. Vorsitzende der work@education

NameMag.a Dr.in Maria Moik BA, MA

Meine Ziele/mein Beitrag:
• Einrichtung eines Fonds/Kredite für die Inanspruchnahme von speziellen
Bildungsangeboten
• Rechtsberatung und Unterstützung (MentorInnen)
• Weiterarbeit an den kollektivvertraglichen Rahmenverträgen, va. Bei Anrechnung von
Vordienstzeiten, Vor- und Nachbereitungszeite
• Bildung ist MehrWert – daher möchte ich mich für die gesellschaftliche Wertschätzung derBildungsarbeit ganz besonders einsetzen!

 

 

FunktionStv. Vorsitzender work@education

NameMMag. Stephan Strasser

Meine Ziele/mein Beitrag:
Als ich vor Jahren begann als Trainer im Bereich der privaten Erwachsenenbildung
zu arbeiten, war ich sehr beeindruckt von der Kraft und
dem Engagement der TeilnehmerInnen an diesen Programmen: Höchst
motivierte Erwachsene opfern ihre Freizeit, um sich weiterzubilden. Wären das nicht die besten
Voraussetzungen für erfolgreiche Ausbildungsprogramme? Und ist es nicht der Traum jeden
Trainers, solche Personen auf ihrem Bildungsweg zu begleiten und zu unterstützen?
Leider musste ich über die Jahre hinweg zusehen, wie dieser Traum durch die prekären Rahmenbedingungen
zerstört wird, unter denen TrainerInnen ihre Arbeit verrichten müssen:
Seit Jahren wird etwa die Forderung nach einer Wertanpassung der Honorare ignoriert. De
Facto haben freiberufl iche TrainerInnen über die Jahre hinweg hohe Realeinkommensverluste
hinzunehmen. Dazu kommt, dass es keine Abgeltung von Vor- und Nachbereitungszeiten gibt,
die gerade in Zeiten der gesetzlichen Umstellung auf neue Bildungsschwerpunkte und Prüfungsformen sehr arbeitsintensiv sind. Factum ist, dass TrainerInnen jedes Jahr für mehr Arbeit real
weniger Geld verdienen. Darüber hinaus werden wichtige über das Unterrichten im engeren
Sinn hinausgehende Tätigkeiten nicht mehr abgegolten.
Das sind nur zwei Beispiele aus einer längeren Liste an Missständen. Leidtragende sind nicht nur
wir TrainerInnen sondern auch diejenigen Personen, die die besten Rahmendbedingungen verdient
hätten, die Studierenden. Viele hoch qualifi zierte und erfahrene TrainerInnen, schmeißen
deshalb das Handtuch, was den Qualitätsverlust in der privaten Erwachsenenbildung zusätzlich
forciert.
Die Zustände im privaten Erwachsenenbildungsbereich machen mich sehr betroffen und daher
möchte ich dafür kämpfen, dass dieser Bildungszweig wieder an Attraktivität gewinnt.

 

FunktionDelegierter in den Bundesvorstand für work@education

NameMag. art. Ozan Özoglu

Meine Ziele/mein Beitrag:
Ich habe Medienkunst an der Angewandten absolviert und schreibe
momentan meine Dissertation am Institut für künstlerische Lehre an der
Akademie der bildenden Künste Wien. Aktuell bereite ich im Rahmen
eines Projekts mit meinem Team Unterrichtsmaterialien für Gymnasien
vor. Große Herausforderungen erwarten uns alle, vor allem im berufsbildenden als auch tertiären
Bildungsbereich, wofür die Mitgliederbasis und das Potenzial in den Unis, FHs, aber
beispielsweise auch in Berufschulen, HTLs und Gymnasien mit anderen berufl ichen und sozialen
Bereichen gewerkschaftlich enger vernetzt werden sollen. Nur gemeinsam bilden wir ein
Verhandlungsgewicht und eine Öffentlichkeit zur Vermittlung unserer lang und hart erkämpften
Rechte und Verdienste in der Bildungsarbeit. Dafür werde ich mich einsetzen!

FunktionVorsitzende des Bundesausschuss work@flex

NameMBA Ingrid Puchberger

Meine Ziele/mein Beitrag:
Wer heute flexibel arbeitet, unterstützt damit Unternehmen und leistet in vielen Bereichen wichtige Beiträge, die mit fixen Angestelltenverhältnissen nicht möglich wären. Es darf daher nicht sein, dass diese Personen für ihr Engagement mit schlechten Rahmenbedingungen zu kämpfen haben. Dafür engagiere ich mich schon seit vielen Jahren im Rahmen des Bundesausschusses der work@flex.
 

Name Christian Halter

Meine Ziele/mein Beitrag:
Als Lehrender und Betriebsratsvorsitzender auf einer FH würde ich gerne die Anliegen dieser Berufsgruppe im Bundesausschuss der work@education vertreten.
 

Name Thomas Krall

Meine Ziele/mein Beitrag:
Augenmerk auf die Arbeitsbedingungen von Trainern und Kollegen in
der Bildung

NameFH-Prof. DI Dr. Peter Krösl

Meine Ziele/mein Beitrag:
Kollektivvertrag für Fachhochschulen
Transparentes und gerechtes Entlohnungssystem und Supplierregelung für Lektoren an Hochschulen
Unterstützung der Integration von Immigranten, besoders des Hochschulzugangs



 

Name Annemarie Conc

Meine Ziele/mein Beitrag:
Gender & Diversity
Die dominanten Arbeitsformen in fast jedem Unternehmen beziehen
sich immer noch auf das Bild des männlichen Normalarbeitnehmers.
Frauen und Männern benötigen unterschiedliche Entwürfe zur Vereinbarung von Beruf und
Familie. Individualisierungsschub ist notwendig und nicht nur im Sinne des Unternehmens.
Visionen können besonders in den Nonprofi t-Organisationen Vorbild Wirkung haben.
Die Frauenquote ist nach wie vor ein Thema auch für die GPA-djp.

NameMag. Hannes Kristöfel

Meine Ziele/mein Beitrag:
• Verkürzung der Arbeitszeit
• Vor und Nachbereitungszeit für TrainerInnen

NameDr. Manfred Gurtner-Würl

Meine Ziele/mein Beitrag:
Ich bin derzeit als „Freier Dienstnehmer“ in der VHS Wien beschäftigt
und werde im Bundesausschuss die Interessen der Freien DienstnehmerInnen
vertreten:

Aktuell sind das die Themen:
• Vorbereitungszeit− Verrechnung vereinheitlichen, da es in den verschiedenen Institutionen
verschiedene Modelle gibt, die nicht sehr plausibel sind. Bei mir wird für eine Verrechnungsstunde
mit 45 min Unterricht, 5 min Pause und 10 min Vorbereitungszeit gerechnet.
• Mindesttarif: Ich bekomme derzeit zwischen 25€ und 33 € pro Stunde. Wobei mir die
Begründung für die unterschiedliche Bezahlung schleierhaft ist und auch nicht verhandelbar
ist.
• Weiters bin ich daran interessiert, dass das Thema Bildung in der Gewerkschaft besser
verankert wird! Ich werde.