GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

Ziele und Forderungen

Wir setzen uns ein für jene, die haupt- oder nebenberuflich in Bildung und Beratung im privaten tertiären und berufsbildenden Sektor tätig sind. Qualitatv hochwertige Leistungen hängen auch von den Arbeitsbedingungen jener, die Bildung vermitteln sollen, ab. Wir fordern klare und faire Regelungen in der Gesetzgebung für Menschen im Bildungsbereich.

Arbeiten Sie als

  • TrainerIn
  • Coach
  • BildungsberaterIn
  • FachtrainerIn
  • SozialberaterIn etc

hauptberuflich oder nebenberuflich im privaten, tertiären und berufsbildenden Sektor?

Dann sind Sie bei uns in der Interessengemeinschaft work@education genau richtig!

Wir bieten VernetzungInformation und Erstberatung, sowie Gewerkschaftsmitgliedern umfassende Beratung und Vertretung in arbeits,- sozial- und steuerrechtlichen Fragen. 

 

  • Gute Absicherung im Kollektivvertrag!                                         
    Einiges ist schon erreicht worden, anderes gilt es noch zu verbessern. Neben der Gehaltsentwicklung sind uns auch Regelungen zur Vor- und Nachbereitungszeit und eine verbesserte Anrechnung von Vordienstzeiten wichtige Anliegen.
  • Schluss mit Umgehungsverträgen!
    Wir fordern einen runden Tisch mit allen Beteiligten - Sozialversicherung, zuständige Ministerien, AMS, AuftraggeberInnen, Gewerkschaft und Kammern - um die derzeitigen Praktiken bei der Vertragsgestaltung zu beenden. TrainerInnen haben ein Recht auf korrekte Sozialversicherung und Bezahlung.
  • Mindesthonorare für "echte" freie DienstnehmerInnen und WerkvertragsnehmerInnen
    Um dem Konkurrenzkampf der Bildungseinrichtungen auf dem Rücken der TrainerInnen ein Ende zu setzen, muss der Geltungsbereich des Kollektivvertrages für private Bildungseinrichtungen erweitert werden. Auch freie DienstnehmerInnen und WerkvertragsnehmerInnen erarbeiten Erträge für das Unternehmen. Neben Mindesthonoraren müssen auch Arbeitsbedingungen wie z.B. Vor- und Nachbereitungszeiten, Ausweitung der Anrechnung von Vordienstzeiten, Auslagenersätze im Kollektivvertrag geregelt werden.
  • Mitbestimmung und Kommunikation im Betrieb!
    Auch die freien DienstnehmerInnen und WerkvertragsnehmerInnen sind ein wichtiger Teil eines Bildungsinstitutes. Die Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates müssen auf diese Gruppe erweitert werden. Die Arbeit von freien DienstnehmerInnen und WerkvertragsnehmerInnen ist gleich viel wert wie die der Angestellten, daher müssen auch diese im Betrieb mitbestimmen und ihre Arbeitsbedingen aktiv mitgestalten können.
  • Einführung von Qualitätsstandards und Etablierung von Berufsbildern
    Neben der Definition was Qualität für alle am Bildungsmark bedeutet, muss der Beruf der TrainerInnen, KursleiterInnen, BeraterInnen ... endlich anerkannt sein.
     
  • Höhere gesellschaftliche Werschätzung  der Arbeit im Bildungsbereich insgesamt.

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