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GPA-djp
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier
 

GPA-djp: Jetzt mit aller Kraft für die Beschäftigten von Zielpunkt

Erste Betriebsversammlungen haben stattgefunden

„Die Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) setzt sich ab dem Zeitpunkt des Bekanntwerdens der Insolvenz von Zielpunkt rund um die Uhr für die Interessen der knapp 3.000  Betroffenen Beschäftigten ein.

Strukturierte Abwicklung

„Das allerwichtigste in dieser Phase ist, dass die Beschäftigten nicht im Alleingang und einzeln bezüglich ihrer Ansprüche aktiv werden, so wie das das Unternehmen voreilig und unabgesprochen kommuniziert hat. Wir werden die Forderungsanmeldung gemeinsam mit Betriebsrat und Arbeiterkammer in strukturierter Weise abwickeln, damit die KollegInnen ihre Ansprüche sichern können und so rasch wie möglich zu ihren ausstehenden Gehaltsansprüchen gelangen. Die Betriebsversammlungen für den Wiener Raum, in denen detailliertere  Informationen weitergegeben werden, haben bereits stattgefunden“, erklärt die Regionalgeschäftsführerin der GPA-djp Wien, Barbara Teiber.

„Wir sind auch sehr bemüht und mit allen zuständigen Stellen in Kontakt, dass die Kolleginnen und Kollegen von Zielpunkt möglichst rasch zu den vor Weihnachten so dringend  benötigten Gehältern  kommen“, so Teiber.

Kritik am Unternehmen

Die Kritik von Seiten des Unternehmens, die GPA-djp hätte Verhandlungstermine nicht wahrgenommen, weist Teiber entschieden zurück. „Es hat einen einzigen Termin gegeben, der krankheitsbedingt verschoben  werden musste.  Im Gegenteil: Wir haben vielmehr den Eindruck gewonnen, dass das Unternehmen uns als Gewerkschaft bei den Sozialplanverhandlungen hinhalten wollte. Es wäre vorteilhaft, wenn sich das Unternehmen ab sofort mit guten Tipps  und Schuldzuweisungen zurück hält. Bei den Beschäftigten hat es ohnehin jedes Vertrauen verspielt.“, so Teiber.

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